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Das änd Wartezimmer-TV hält Ihre Patienten über die Entwicklungen im Gesundheitswesen auf dem Laufenden und bietet Ihnen die Möglichkeit, eigene Informationen zu ergänzen. Ein Live-Beispiel für die Inhalte sehen Sie hier (Artikel nur angeteasert):

Im Schnitt 1.500 Krankenhausbehandlungen im Jahr durch Hitze

Hitzschläge, Sonnenstiche und andere durch Hitze oder Sonnenlicht verursachte gesundheitliche Schäden erleiden jährlich mehrere Hundert Menschen. Zwischen 2002 und 2022 haben sie zu durchschnittlich 1.500 Krankenhausbehandlungen im Jahr geführt, wie eine Auswertung des Statistischen Bundesamts zeigt.

Für Internisten-Verband ist hausärztliche Versorgung nicht sichergestellt

Der Berufsverband Deutscher Internistinnen und Internisten (BDI) hält die aktuellen Gesetzesvorhaben aus dem Bundesgesundheitsministerium nicht für ausreichend, um damit die künftige hausärztliche Versorgung sicherzustellen. Der Hausärztemangel werde immer größer, rund 11.000 Hausärztinnen und -ärzte würden in den kommenden zehn Jahren in Deutschland fehlen

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Keine besonders gute Idee: Ratten als Haustiere

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) kam es im Sommer des vergangenen Jahres zu einem bundeslandübergreifenden Leptospirose-Ausbruch, der mit der Haltung von Ratten in Zusammenhang stand. Typische Zeichen für eine solche Infektion sind plötzlich einsetzendes Fieber, Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Kopfschmerzen.

Reform der Notfallversorgung kommt auf den Weg

Das Bundeskabinett hat kürzlich die Notfallreform auf den Weg gebracht. „Wir müssen Ärzte in die Notfallversorgung bringen, die derzeit in anderen Bereichen arbeiten“, sagte der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach dazu. Denn an einigen Stellen wird mehr ärztliches Personal benötigt.

Telemedizin in der Psychiatrie – manchmal sogar besser?

Einer aktuellen Studie zufolge könnte Telemedizin für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen vorteilhaft sein. Betroffene gaben an, dass die Kontakthürde zum Hilfesystem dadurch geringer sei. „Die Menschen fühlen sich von allen beobachtet und bewertet und Telemedizin kann diesen Eindruck lindern – ob er real oder nur subjektiv wahrgenommen ist“, so Studienautoren Dr. Ximena Lavender.

Nutzen von Apps auf Rezept oft fraglich

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) werden immer öfter verschrieben. Ob alle von ihnen wirklich nützlich für die Patientinnen und Patienten sind, ist laut der Techniker Krankenkasse (TK) jedoch oft unklar.

Adipositas fördert riskantes Verhalten

Menschen mit starkem Übergewicht zeigen nicht nur ein verändertes Risikoverhalten, sondern auch Veränderungen im Stoffwechsel und in der Psyche, zeigt eine aktuelle Studie aus Deutschland. Die Forschenden wollten herausfinden, ob ein massiver Gewichtsverlust zu einer Verbesserung des Stoffwechsels und der Psyche von Menschen mit Adipositas führt und ob die Entscheidungsfindung verbessert wird.

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Härtere Strafen für Angriffe auf Ärzte und Rettungskräfte geplant

Angriffe auf Ärztinnen und Ärzte, Rettungskräfte, die Feuerwehr und in Notaufnahmen haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Das Bundesjustizministerium plant jetzt, dass Täter härter bestraft werden können. Damit will es ein klares Signal „gemeinwohlschädliche und demokratiefeindliche Straftaten“ setzen.

Ständiges Nachsalzen erhöht das Risiko für Magenkrebs

Eine aktuelle Studie zeigt, dass das häufige Nachsalzen bei Tisch mit einem erhöhten Risiko für das Magenkarzinom verbunden ist. Für die Studie nutzten die Forschenden Daten von insgesamt fast 500.000 Teilnehmenden aus dem Vereinigten Königreich und registrierten insgesamt 640 Fälle von Magenkarzinomen.

Quereinsteigerinnen unterstützen Hausarztpraxen

Der Fachkräftemangel macht den Hausarztpraxen zu schaffen. Quereinsteigerinnen sollen in Bayern jetzt Ärztinnen, Ärzte und Medizinische Fachangestellte entlasten: Nach neun Monaten Kurs und Praktika starten in diesen Wochen die ersten Absolventinnen der Qualifizierung zur Kaufmännischen Assistenz in Hausarztpraxen ihre neuen Arbeitsverhältnisse.

Die Wissenschaft empfiehlt den 6-Sekunden-Kuss

Frau Dr. Julia Zwank ist Professorin für Entwicklungs- und Wirtschaftspsychologie. Sie weiß zu berichten, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens rund 76 Tage lang damit beschäftigt ist, zu küssen. Im Vergleich zu Alltagstätigkeiten sei das zwar recht wenig – aber bedenke man, dass man durchschnittlich nur 60 Tage seines Lebens lang lache, stehe das Küssen an sich gar nicht so schlecht da.

„Zukunft der Patientenversorgung neu denken“

Das Gesundheitswesen steht vor einer doppelten demografischen Herausforderung: Der Behandlungsbedarf der älter werdenden Bevölkerung steigt, während viele Beschäftigte aus Altersgründen ausscheiden. Vertreter von über 30 Gesundheitsverbänden, darunter Ärzte, Pfleger und Physiotherapeuten, haben kürzlich über dringende Maßnahmen diskutiert.

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Menschen in Deutschland bewegen sich mehr als der weltweite Durchschnitt

Weltweit bewegen sich die Menschen nach einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) viel zu wenig. Für Deutschland gibt es aber gute Nachrichten: Die Zahl derjenigen, die sich hierzulande zu wenig bewegen, liegt deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt.

Patienten nach Krankenhausaufenthalt oft aufgeschmissen

Entlassungen aus dem Krankenhaus laufen nicht für jeden unbeschwert ab. Patientinnen und Patienten kommen teils nach Hause, ohne dass ihre Betreuung dort sichergestellt ist, ohne dass der Hausarzt informiert wurde oder ein Entlassgespräch stattfand. Oder die sie müssen mangels häuslicher Betreuung länger im Krankenhaus bleiben als nötig.

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Bilder und Erfahrungsberichte

"Die medizinischen und berufpolitischen Beiträge entsprechen meinen Vorstellungen, sind aktuell, gut formuliert und auch optisch ansprechend."

Dr. med. Sabine Schulz-Pardeyke
FÄ für Innere Medizin, Bützow

"Die medizinischen und berufspolitischen Beiträge entsprechen meinen Vorstellungen, sind aktuell, gut formuliert und auch optisch ansprechend."

Frau Dr. med. Sabine Schulz-Pardeyke
FÄ für Innere Medizin, Bützow

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Erfahrungsbericht

Die Absicht, meinen Patienten die Wartezeit durch ein TV Angebot etwas angenehmer zu machen und sie gleichzeitig informieren zu können, existierte schon länger. Eine Entscheidung wurde aber immer wieder verworfen, denn ich wollte möglichst eigene Hardware einsetzen und unbedingt die Möglichkeit haben, selbst gestaltete Informationen (z.B Urlaubsankündigungen, Vertretungsmitteilungen, eigene Fotografien...) in das redaktionelle Programm einbinden zu können.

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