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Das änd Wartezimmer-TV hält Ihre Patienten über die Entwicklungen im Gesundheitswesen auf dem Laufenden und bietet Ihnen die Möglichkeit, eigene Informationen zu ergänzen. Ein Live-Beispiel für die Inhalte sehen Sie hier (Artikel nur angeteasert):

Deutlich mehr Kinder mit Sars-CoV-2 infiziert als bekannt

Während der zweiten Corona-Welle waren in Bayern drei- bis viermal mehr Kinder mit Sars-CoV-2 infiziert als über PCR-Tests gemeldet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Helmholtz Zentrums München. Zudem wiesen am Ende der zweiten Welle etwa achtmal mehr Kinder Antikörper gegen das Coronavirus auf als am Ende der ersten Welle.

Google macht Rückzieher im Streit mit Burda

Der Rechtsstreit zwischen dem US-Internetgiganten Google und dem deutschen Medienkonzern Burda über eine Kooperation mit dem Bundesgesundheitsministerium hat nun wohl ein überraschendes Ende gefunden. Nach Medieninformationen hat Google aufgegeben.

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„Selbsttestungen durch Kinder halten wir für nicht praktikabel“

In nahezu allen Bundesländern werden mittlerweile an den Schulen Schnelltests für die Schüler eingesetzt. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) sehen das kritisch. Sie stören sich am hohen Aufwand und Ressourcenverbrauch sowie einer zu erwartenden hohen Zahl falsch positiver Testergebnisse.

Sterberate bei Covid-19-Patienten in Unikliniken gesunken

Die Sterberate bei Covid-19-Patienten in den Unikliniken ist rückläufig. Das berichtet eine vom Universitätsklinikum Erlangen und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg geleitete Forschungsgruppe. Die Analyse zeigt einen Rückgang der durchschnittlichen Sterberate von anfangs 20,7 Prozent (Januar bis April 2020) auf 12,7 Prozent (Mai bis September 2020).

EU-Behörde gibt grünes Licht für zwei neue Impfstoff-Werke

Die europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat zwei Produktionsstandorten von Corona-Impfstoffen in Deutschland und den Niederlanden die offizielle Zulassung erteilt. Das Werk in Marburg produziert den Impfstoff von Pfizer/Biontech. Die Firma Halix im niederländischen Leiden stellt das Präparat von Astrazeneca her.

Berlin beschließt FFP2-Pflicht in Arztpraxen

Das Land Berlin will in der Corona-Pandemie einen neuen Weg einschlagen, um trotz wieder steigender Infektionszahlen aus dem Kreislauf aus Öffnen und Schließen herauszukommen. Deshalb bleiben einerseits vorsichtige Lockerungen etwa in Handel und Kultur bestehen, werden aber durch neue und verschärfte Regeln vor allem im Hinblick auf das Testen und Maskentragen ergänzt.

Normale Grippewelle im Corona-Winter ausgeblieben

Die saisonale Grippe ist in diesem Jahr wahrscheinlich durch die Corona-Maßnahmen ausgebremst worden. Die Krankenkasse Barmer zählte in diesem Winter nur 400 bis 500 Grippefälle pro Woche. Üblicherweise liege die Zahl der Fälle um diese Jahreszeit etwa vierzigmal so hoch, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland mit Verweis auf Barmer-Daten.

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Beratungen über neue Altersgrenzen beim Mammographie-Screening beginnen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Beratungen über eine Anpassung der Altersgrenzen beim Mammographie-Screening eingeleitet. Bisher haben Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren den Anspruch, an dem Programm zur Früherkennung von Brustkrebs teilzunehmen, schreibt der G-BA in einer Mitteilung. Nun werde geprüft, ob das Screening auch für Frauen im Alter zwischen 45 und 49 sowie zwischen 70 und 74 Jahren und älter einen Nutzen hätte.

Ansteckender und tödlicher: Britische Corona-Variante dominiert

Wer sich derzeit mit dem Coronavirus infiziert, hat es in den meisten Fällen mit B.1.1.7 zu tun. Der Anteil der Variante in Deutschland beträgt laut Robert Koch-Institut (RKI) über 70 Prozent. Vor etwa eineinhalb Monaten waren es noch 6 Prozent. Ein Grund für die rasante Ausbreitung: B.1.1.7 ist ansteckender.

Schnelltests sind eine „echte Alternative zu den Jojo-Dauerlockdowns“

Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, glaubt, dass die nun von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen bei der Bekämpfung der dritten Pandemie-Welle helfen können. Entscheidend sei jedoch etwas anderes.

FSME: Fünf neue Risikogebiete, aber noch immer zu geringe Impfquoten

Auch in diesem Jahr besteht wieder das Risiko einer FSME-infektion. Wie das Robert-Koch-Institut im „Epidemiologischen Bulletin" mitteilt, existiert dieses Risiko verstärkt vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, in Südhessen, im südöstlichen Thüringen und in Sachsen.

BMG gibt knapp 42 Millionen Euro für Berater aus

Die Ausgaben der Bundesregierung für externe Berater sind im vergangenen Jahr erneut deutlich gestiegen. Vorläufige Meldungen der einzelnen Ressorts an das Finanzministerium summieren sich auf 433,5 Millionen Euro ¬– eine Zunahme um 46 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus Antworten des Ministeriums auf Anfragen des Linken-Abgeordneten Matthias Höhn hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.

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Kinder sehen pro Tag 15 Werbungen für ungesundes Essen

Ein mediennutzendes Kind sieht in Deutschland durchschnittlich pro Tag 15,48 Werbespots oder -anzeigen für ungesunde Lebensmittel. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Hamburg. Das muss sich ändern, fordert ein Bündnis aus Wissenschaftlern, Kinderärzten und dem AOK-Bundesverband.

Digitaler Impfpass: IBM und Kölner Startup erhalten Zuschlag

Der US-Technologiekonzern IBM hat die Ausschreibung für den digitalen Impfnachweis in Deutschland gewonnen. Mit dabei: ein Startup aus Köln. Für die Entwicklung soll IBM 2,7 Millionen Euro bekommen und im Gegenzug "eine Impfnachweis-App, eine Prüf-App und ein Backend-System für die Integration in Arztpraxen und Impfzentren" liefern, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet.

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Bilder und Erfahrungsberichte

"Die medizinischen und berufpolitischen Beiträge entsprechen meinen Vorstellungen, sind aktuell, gut formuliert und auch optisch ansprechend."

Dr. med. Sabine Schulz-Pardeyke
FÄ für Innere Medizin, Bützow

"Die medizinischen und berufspolitischen Beiträge entsprechen meinen Vorstellungen, sind aktuell, gut formuliert und auch optisch ansprechend."

Frau Dr. med. Sabine Schulz-Pardeyke
FÄ für Innere Medizin, Bützow

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Erfahrungsbericht

Die Absicht, meinen Patienten die Wartezeit durch ein TV Angebot etwas angenehmer zu machen und sie gleichzeitig informieren zu können, existierte schon länger. Eine Entscheidung wurde aber immer wieder verworfen, denn ich wollte möglichst eigene Hardware einsetzen und unbedingt die Möglichkeit haben, selbst gestaltete Informationen (z.B Urlaubsankündigungen, Vertretungsmitteilungen, eigene Fotografien...) in das redaktionelle Programm einbinden zu können.

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