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Das änd Wartezimmer-TV hält Ihre Patienten über die Entwicklungen im Gesundheitswesen auf dem Laufenden und bietet Ihnen die Möglichkeit, eigene Informationen zu ergänzen. Ein Live-Beispiel für die Inhalte sehen Sie hier (Artikel nur angeteasert):

Kinder und Jugendliche bewegen sich weniger

Während sich Kinder und Jugendliche im ersten Lockdown sogar mehr bewegten als vorher, ist das im zweiten Lockdown seit Dezember 2020 anders. „Waren es im Frühjahr 2020 noch 144 Minuten Bewegungszeit am Tag, sind es jetzt nur noch 61 Minuten“, sagt Professor Alexander Woll, Leiter des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) am Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).

EU-Staaten sollen Abwasser auf Coronaviren untersuchen

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie sollten die EU-Staaten nach Ansicht der EU-Kommission systematisch das Abwasser auf Coronaviren untersuchen. "Die Überwachung von Abwasser kann eine kostengünstige, schnelle und verlässliche Quelle für Informationen sein über die Verbreitung des Virus und seinen Varianten in der Bevölkerung", sagte EU-Umweltkommissar Virginijus Sinkevicius der "Welt am Sonntag".

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Bund und Gesundheitsakteure starten Initiative „Rauchfrei leben“

Die Bundesinitiative „Rauchfrei leben“ will starken und langjährigen Raucherinnen und Rauchern durch niedrigschwellige Hilfsangebote den Ausstieg ermöglichen. Hintergrund: In Deutschland sterben jedes Jahr rund 127.000 Menschen an den Folgen des Rauchens.

EU-Impfpass: Leichtes Spiel für Fälscher?

Ein elektronische EU-Impfpass soll Geimpften bald weitgehende Freiheiten ermöglichen. Doch das Dokument ist einem Bericht zufolge einfach zu fälschen. Die Materialien dazu könne sich "jeder auf Amazon zusammenklicken", warnen Hacker.

Krebs-Patienten zögern notwendige Therapien hinaus

Viele Krebspatienten haben in der ersten und zweiten Pandemie-Welle ihre Therapien hinausgeschoben. Auch jetzt meiden Patienten mit schweren Krebserkrankungen immer noch viel zu oft dringend notwendige Klinikbehandlungen, sagen Ärzte des Asklepios Tumorzentrums Hamburg.

Viele wollen sich jetzt lieber beim Hausarzt impfen lassen

Eine zunehmende Zahl von Menschen will sich offenbar lieber vom Hausarzt als im Impfzentrum impfen lassen. Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium teilte am Montag mit, aufgrund des zunehmenden Impfgeschehens in den Arztpraxen sei die Nachfrage der über 70-Jährigen nach Impfterminen in Impfzentren teilweise geringer als erwartet.

Apotheken kämpfen weiter mit Lieferengpässen bei Medikamenten

Den Apotheken machen weiter Lieferengpässe bei wichtigen Arzneimitteln zu schaffen. Im vergangenen Jahr waren 16,7 Millionen Produkte nicht verfügbar, für die es Rabattverträge mit den gesetzlichen Kassen gibt, wie eine Auswertung des Deutschen Arzneiprüfungsinstitutes für den Deutschen Apothekerverband (DAV) ergab. Das waren etwas weniger als 2019 mit 18 Millionen Packungen.

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Spahn gegen zu schnelles Ende der festen Impf-Reihenfolge

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich gegen eine zu schnelle Freigabe der Corona-Impfungen für alle gewandt. Bei der Diskussion über die Lockerung von Einschränkungen für Geimpfte geht er nicht davon aus, dass der Bund das schon gleich in den nächsten Tagen regeln kann. Er nannte als möglichen Zeitpunkt den Juni.

Verträge mit Herstellern: EU-Kommission setzt künftig vor allem auf mRNA-Impfstoffe

Die EU-Kommission will bei den nächsten Bestellungen für Corona-Impfstoffe vor allem auf die neuartige mRNA-Technologie setzen, die zum Beispiel Biontech/Pfizer und Moderna nutzen.

Gesundheits-Apps gefährden Arzt-Patienten-Verhältnis

Die Diskussion um Sinn und Unsinn der digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) reißt nicht ab. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns verlangt jetzt für alle Gesundheits-Apps einen Nachweis über deren Wirksamkeit. Andernfalls bringe man die Sicherheit des vertrauensvollen Verhältnisses des Patienten zu seinem behandelnden Arzt in Gefahr.

Statistisches Bundesamt: Sterbefälle im März deutlich unter dem Schnitt der Vorjahre

Trotz der Corona-Pandemie sind diesen März laut einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamts deutlich weniger Menschen gestorben als in den Vorjahren. Demnach gab es bundesweit 81.359 Todesfälle - das sind elf Prozent weniger als im März-Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020.

Stiko: Impf-Reihenfolge nicht abschaffen

Entgegen der Forderungen nach einem Ende der Priorisierung bei Corona-Impfungen hält die Ständige Impfkommission an der Impf-Reihenfolge zum Schutz von Menschen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko fest.

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Darmkrebsvorsorge: Einfache Maßnahmen können Teilnahmerate steigern

Nur etwa 10 Prozent der Männer und 20 Prozent der Frauen nehmen das Testangebot auf verborgenes Blut im Stuhl zur Darmkrebsvorsorge an. Wie sich das ändern ließe, haben Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum analysiert.

Ärztestatistik: „Ressource Arzt bleibt knapp“

Die Anzahl der Ärzte insgesamt steigt zwar – die für den Patienten verfügbare Arztzeit nimmt aktuellen Statistiken zufolge jedoch ab. „Die Ressource Arzt bleibt knapp“, warnt daher Dr. Andreas Gassen, der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). „Die Zahl der Ärzte und Psychotherapeuten steigt zwar nach Köpfen deutlich, durch Anstellung und Teilzeit ist der Zuwachs jedoch geringer.“

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Bilder und Erfahrungsberichte

"Die medizinischen und berufpolitischen Beiträge entsprechen meinen Vorstellungen, sind aktuell, gut formuliert und auch optisch ansprechend."

Dr. med. Sabine Schulz-Pardeyke
FÄ für Innere Medizin, Bützow

"Die medizinischen und berufspolitischen Beiträge entsprechen meinen Vorstellungen, sind aktuell, gut formuliert und auch optisch ansprechend."

Frau Dr. med. Sabine Schulz-Pardeyke
FÄ für Innere Medizin, Bützow

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Erfahrungsbericht

Die Absicht, meinen Patienten die Wartezeit durch ein TV Angebot etwas angenehmer zu machen und sie gleichzeitig informieren zu können, existierte schon länger. Eine Entscheidung wurde aber immer wieder verworfen, denn ich wollte möglichst eigene Hardware einsetzen und unbedingt die Möglichkeit haben, selbst gestaltete Informationen (z.B Urlaubsankündigungen, Vertretungsmitteilungen, eigene Fotografien...) in das redaktionelle Programm einbinden zu können.

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