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Das änd Wartezimmer-TV hält Ihre Patienten über die Entwicklungen im Gesundheitswesen auf dem Laufenden und bietet Ihnen die Möglichkeit, eigene Informationen zu ergänzen. Ein Live-Beispiel für die Inhalte sehen Sie hier (Artikel nur angeteasert):

Warum intensives Denken müde macht

Wer sich über einen längeren Zeitraum intensiv konzentriert, der wird in der Regel müde. Forscher haben nun einen Grund gefunden, warum das so sein könnte. Bei intensiver kognitiver Arbeit über mehrere Stunden hinweg sammle sich in dem Bereich des Gehirns an, der als präfrontaler Cortex bekannt ist Glutamat an, schreibt das Forscherteam um Antonius Wiehler vom Pitie-Salpetriere Hospital in Paris im Fachjournal "Current Biology".

Ein Viertel der Klinikärzte will Kittel an den Nagel hängen

Wie zufrieden sind die Ärztinnen und Ärzte in den Krankenhäusern mit den Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz? Der Marburger Bund bat zur großen Meinungsumfrage. Das Ergebnis ist ernüchternd: Ein Viertel der Befragten ist so genervt, dass es über einen Berufswechsel nachdenkt.

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Rauchstopp senkt Herz-Gefäß-Risiko auch nach erstem Infarkt noch erheblich

Ein aktueller Cochrane Review zeigt, dass es sich auch nach einem ersten Herzinfarkt noch lohnt, mit dem Rauchen aufzuhören: Das Risiko eines weiteren Infarkts oder Schlaganfalls lässt sich dadurch um rund ein Drittel senken.

Lauterbach: Masken sollen bei angespannter Corona-Lage innen Pflicht werden

Bund und Länder wollen möglichst einheitlich in den Corona-Herbst gehen – doch bei ihren Beratungen gibt es auch Streit. Absehbar ist bereits jetzt, dass in Deutschland wohl wieder mehr Maske getragen wird.

Bundesministerium für Gesundheit muss Versorgungsengpässe bei Medizinprodukten verhindern

Gibt es bald einen Ressourcenengpass bei Medizinprodukten? Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) hält diese Gefahr für real. Das Bundesministerium für Gesundheit müsse die drohenden Probleme ernst zu nehmen und mehr Kapazitäten für schnelle Neuzertifizierungen aufbauen.

Krankenkassen-Chef fordert dauerhafte Lösung für Telefon-AU

Krankschreibungen können wieder per Telefon erfolgen – allerdings gilt dieser Regelung erst einmal nur bis 30. November. So hat es der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen. Die Krankenkasse DAK kritisiert diese zeitliche Befristung und fordert eine Dauerlösung.

Bluthochdruck bei Kindern: Forscher fordern mehr Prävention und öffentliche Beachtung

Der essenzielle Bluthochdruck betrifft auch Kinder und Jugendliche. Die Gründe sind wie bei Erwachsenen Inaktivität, zucker- und salzreiche Ernährung sowie Übergewicht. Laut einem aktuellen Konsenspapier von Herzkreislauf-Forschern trifft dies in neun von zehn Fällen zu.

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Virologe Plachter fordert Umdenken beim Thema Impfungen

Der Mainzer Virologe Prof. Bodo Plachter hält ein Umdenken beim Thema Corona-Impfungen für notwendig. "Wir können uns nicht alle drei Monate impfen lassen. Das ist keine Strategie für die Zukunft. Wir müssen lernen, mit Sars-Cov2 zu leben", sagte der Direktor des Instituts für Virologie der Unimedizin Mainz im Redaktionsgespräch der Deutschen Presse-Agentur. Generell könnte ein Vorgehen ähnlich wie bei der Influenza mit Auffrischungsimpfungen im Herbst - möglicherweise mit modifizierten Impfstoffen - sinnvoll sein.

Institut empfiehlt Ausweitung des Mammografie-Screenings

Seit 2005 wird in Deutschland jede Frau zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre zur Teilnahme am Mammografie-Screening eingeladen. Ob und in welchem Maße auch Frauen zwischen 45 und 49 Jahren sowie zwischen 70 und 74 Jahren von einem regelmäßigen Screening auf Brustkrebs profitieren könnten, hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun im Auftrag des G-BA untersucht. Das Ergebnis: Sowohl für die jüngere Altersgruppe als auch für die ältere sieht das IQWiG insgesamt einen Anhaltspunkt für einen Nutzen.

Corona: DKG plädiert für Ende der Impfpflicht

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat sich für das Ende der Corona-Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal ausgesprochen. „Sie weiterzuführen, ist nach jetzigen Erkenntnissen weder sinnvoll noch vermittelbar“, sagte die stellvertretende Vorstandsvorsitzende Henriette Neumeyer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Kinder aus sozial schwachen Familien stärker durch die Pandemie belastet

Wie haben sich die pandemiebedingten Belastungen auf die Gesundheit von Kindern ausgewirkt? Dieser Frage ist der aktuelle Wido-Monitor nachgegangen. In Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut wurden dazu im Februar und März dieses Jahres 3.000 Mütter von drei- bis zwölfjährigen Kindern befragt.

Fiebersäfte für Kinder: Lieferengpässe wohl bis Herbst

Seit längerem ist Paracetamol-haltiger Fiebersaft für Kinder in den Apotheken Mangelware. Der Versorgungsengpass werde voraussichtlich bis Herbst andauern, heißt es nun. Auch Alternativen werden knapp.

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Impfung gegen Affenpocken beginnt im Südwesten

Die Impfungen gegen Affenpocken können in Baden-Württemberg losgehen. 2980 Impfdosen des Bundes würden an die Apotheken der Unikliniken im Land verteilt, teilte das Sozialministerium in Stuttgart mit. Danach könnten zum Beispiel Praxen, die vor allem Menschen mit HIV behandeln, Impfdosen dort abrufen.

Chipmangel und Gesundheitskarten: BMG sieht keine größeren Probleme

Die Lieferengpässe bei Mikrochips haben auch Auswirkungen auf die Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarten (eGK). Das Bundesgesundheitsministerium nehme den Sachverhalt „sehr ernst“ und stehe dazu im regelmäßigen Austausch mit der Gesellschaft für Telematik, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion.

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Bilder und Erfahrungsberichte

"Die medizinischen und berufpolitischen Beiträge entsprechen meinen Vorstellungen, sind aktuell, gut formuliert und auch optisch ansprechend."

Dr. med. Sabine Schulz-Pardeyke
FÄ für Innere Medizin, Bützow

"Die medizinischen und berufspolitischen Beiträge entsprechen meinen Vorstellungen, sind aktuell, gut formuliert und auch optisch ansprechend."

Frau Dr. med. Sabine Schulz-Pardeyke
FÄ für Innere Medizin, Bützow

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Erfahrungsbericht

Die Absicht, meinen Patienten die Wartezeit durch ein TV Angebot etwas angenehmer zu machen und sie gleichzeitig informieren zu können, existierte schon länger. Eine Entscheidung wurde aber immer wieder verworfen, denn ich wollte möglichst eigene Hardware einsetzen und unbedingt die Möglichkeit haben, selbst gestaltete Informationen (z.B Urlaubsankündigungen, Vertretungsmitteilungen, eigene Fotografien...) in das redaktionelle Programm einbinden zu können.

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