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Das änd Wartezimmer-TV hält Ihre Patienten über die Entwicklungen im Gesundheitswesen auf dem Laufenden und bietet Ihnen die Möglichkeit, eigene Informationen zu ergänzen. Ein Live-Beispiel für die Inhalte sehen Sie hier (Artikel nur angeteasert):

Alkohol steigert Darmkrebs-Risiko

Jeder fünfte Deutsche trinkt regelmäßig so viel Alkohol, dass er sein Risiko für Krankheiten erhöht. „Schon wer jeden Abend ein Bier trinkt, hat einen riskanten Alkoholkonsum“, warnt Prof. Christian Trautwein, Sprecher der Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).

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Kinder mit Kopfschmerzen zu selten beim Arzt

Kopfschmerzen sind Studien zufolge bei Kindern weit verbreitet. „Nur die wenigsten Kopfschmerzpatienten suchen aber auch einen Arzt auf“, kritisiert die Dresdner Neurologin Dr. Gudrun Goßrau.

Ernährung und Demenz: Mehr Forschung und Aufklärung nötig

Beim Zusammenhang zwischen Ernährung und Demenzerkrankungen muss nach Einschätzung eines Ernährungsforschers mehr geforscht und aufgeklärt werden. Für eine bessere Prävention sei es nötig, dass man „Geld für die Forschung in die Hand nimmt“, sagte Gunter Eckert, Professor für Ernährung in Prävention und Therapie.

Notfälle: Zahlen im Bereitschaftsdienst steigen

In den Notaufnahmen der Kliniken sind auch viele Patienten zu finden, denen ein Arzt schnell helfen kann – und die nicht über Nacht bleiben müssen. Die Zahl solcher ambulant behandelten Notfallpatienten geht jedoch zurück: Die niedergelassene Haus- und Fachärzte leisten einen immer größeren Teil dieser Arbeit.

Nicht dem Rat von „Google-Patienten“ trauen

Ob man ein Restaurant im Internet sucht – oder sich online neue Hosen kauft: Für alles werden im Netz Sterne und Bewertungen abgegeben. Auch Ärzte können sich dem nicht entziehen: Arztbewertungsportale haben sich längst etabliert. Dass man sich auf die Angaben dort verlassen kann, heißt das aber längst nicht.

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Arzt nur noch per Video-Konsultation?

Moderne Kommunikationstechnik darf auch vor den Arztpraxen nicht Halt machen, heißt es derzeit in der Politik. Die Video-Sprechstunde müsse intensiv angeboten werden. Nach Meinung vieler niedergelassener Ärzte ein Kommunikationsweg, der nur in bestimmten Fällen Sinn macht.

Schwerhörigkeit und die Folgen

Wenn Schwerhörigkeit zu spät behandelt wird, kann das schwerwiegende Folgen haben. HNO-Ärzte empfehlen deshalb ein reguläres Hörscreening ab dem 50. Lebensjahr. Denn ab der zweiten Lebenshälfte nimmt die Hörfähigkeit der meisten Menschen ab.

BVKJ warnt vor wirtschaftlichem Druck auf Kinderkliniken

Kinderkliniken müssen nicht nur Menschen heilen, sie stehen auch zunehmend unter Druck, Gewinne erwirtschaften zu müssen, kritisiert der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Mit einer Mitteilung wehrt er sich gegen Effizienzzwang.

Arthrose: Welcher Sport ist gut?

Viele Menschen leiden unter Arthrose. Trotzdem wollen sie aktiv bleiben. Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin gibt Tipps, welche Sportart empfehlenswert ist – und welche Sie lieber meiden sollten.

„Krankenwohl statt Kommerzialisierung“

Die Versorgung kranker Menschen darf nicht Gegenstand eines rein marktwirtschaftlichen Denkens sein: In einer Resolution hat die Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen gefordert, das Gesundheitswesen wieder an den Bedürfnissen der Patienten auszurichten.

Kinder zeigen Defizite durch häufige Displaynutzung

Kinder, die häufig mit Tablet hantieren, haben sprachliche Defizite sowie eine geringere Schreib- und Lesefähigkeit als jene, die nur gelegentlich draufschauen. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher vom Cincinnati Children’s Hospital Medical Center/USA in einer kleinen Studie mit 47 gesunden Vorschulkindern.

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Überall Strahlung - aber welche? Deutsche haben Wissenslücken

Dauernd das Handy am Ohr, aber Angst vor dem Sendemast? Und was ist eigentlich Radon? Viele Deutsche wissen nicht, was die wichtigsten Quellen für Strahlung sind - und was für sie gefährlich werden könnte. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Bundesamt für Strahlenschutz in Berlin veröffentlicht hat.

Regresse: Ärzte unter Druck

Verbraucht ein Feuerwehrmann beim Löschen eines Brandes zu viel Wasser, muss er persönlich Strafzahlungen dafür an die Wasserwerke leisten. Völliger Unsinn? Zum Glück. Doch in den Arztpraxen des Landes passiert seit Jahren etwas Ähnliches: Wenn niedergelassene Mediziner nach Ansicht der Krankenkassen zu viele Medikamente verschreiben, werden sie mit Strafzahlungen – sogenannten Regressen – belegt.

Verkürzte Schwangerschaften bei mehr Hitze

Hitze kann zu kürzeren Schwangerschaften führen. Das bestätigt eine neue Analyse aus den USA. „Eine frühere Entbindung ist eine wichtige Messgröße, die nachweislich stark mit der Gesundheit von Neugeborenen und den geistigen Ergebnissen im späteren Kindesalter zusammenhängt“ schreiben die Wissenschaftler.

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