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Das änd Wartezimmer-TV hält Ihre Patienten über die Entwicklungen im Gesundheitswesen auf dem Laufenden und bietet Ihnen die Möglichkeit, eigene Informationen zu ergänzen. Ein Live-Beispiel für die Inhalte sehen Sie hier (Artikel nur angeteasert):

Viele Krebspatienten sind mangelernährt

Jeder dritte Krebspatient verliert an Körpergewicht und ist möglicherweise mangelernährt. Dies ergab eine Umfrage in Arztpraxen, die sich auf die Behandlung von Krebspatienten spezialisiert haben. Ernährungsmediziner fordern daher ein gezieltes Ernährungsmanagement von Tumorpatienten in der ambulanten Versorgung. Die Ergebnisse der Umfrage sind kürzlich in der „Deutschen Medizinischen Wochenzeitschrift“ veröffentlicht worden.

Überlastet und ausgelaugt: Immer mehr Ärzte denken an Jobwechsel

Jeder fünfte Klinikarzt erwägt inzwischen einen Jobwechsel. Überstunden, Personalknappheit und wachsender Zeitdruck machen ihnen die Arbeit madig, so das Ergebnis der Befragung unter rund 6.500 Mitgliedern der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB).

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„Frei von“ Lebensmittel oft ohne Mehrwert

„Frei von“-Lebensmittel, etwa ohne Gluten oder ohne Laktose, liegen derzeit voll im Trend. Sie bergen aber auch Gefahren, warnt die Ernährungsfachgesellschaft Society of Nutrition and Food Science (SNFS) mit Sitz an der Universität Hohenheim in Stuttgart.

Barmer soll 80 Millionen Euro zurückzahlen

Die Barmer Ersatzkasse soll jahrelang ärztliche Diagnose-Daten von ihren Versicherten verändert haben, um mehr Geld aus dem staatlichen Gesundheitsfonds zu erhalten. Das Bundesamt für Soziale Sicherung (ehemals Bundesversicherungsamt) fordert deshalb jetzt mehr als 80 Millionen Euro von der Krankenkasse zurück – allein für das Jahr 2013.

Alte Medikamente nicht in die Toilette

Wohin mit nicht mehr benötigten oder abgelaufenen Medikamenten? Ein Viertel der Deutschen entsorgt einer Umfrage zufolge die Mittel über Toilette oder Spüle – einfach, aber falsch! Denn so können die Wirkstoffe aus den Arzneimitteln in den Wasserkreislauf gelangen – und da haben sie nichts zu suchen.

Krankenhaus-Wahl: Empfehlung des Arztes ist am wichtigsten

Wenn es um die Wahl des Krankenhauses geht, ist der Rat der niedergelassenen Haus- und Fachärzte für die Patienten entscheidend. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Ersatzkassenverbands vdek, die nun in Berlin vorgestellt wurde.

Besser zum Arzt - Schulterschmerzen nach Sturz

Wer nach einem Sturz oder einem anderen Unfall an Schulterschmerzen leidet, sollte damit immer zum Arzt gehen. Das raten Ärzte der BG Klinik Tübingen. Denn wer die Schmerzen ignoriere, riskiere irreparable Schäden und mitunter auch einen langen beruflichen Ausfall.

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Organspenden: Bundestag lehnt Widerspruchslösung ab

Der Bundestag hat die Einführung einer doppelten Widerspruchslösung für Organspenden abgelehnt. Der Entwurf einer Abgeordnetengruppe um Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), nach dem jeder Mensch bis auf Widerruf als Spender gelten soll, fand keine Mehrheit. Bei der Abstimmung votierten 379 Abgeordnete dagegen, 292 Parlamentarier unterstützten ihn, 3 enthielten sich.

Volkskrankheit Diabetes breitet sich in fast allen Altersgruppen aus

Der Anteil der Diabetes-Kranken ist in Nordrhein-Westfalen innerhalb von zehn Jahren in fast allen Altersgruppen deutlich gestiegen. Am drastischsten zeigt sich der Zuwachs der Fälle zwischen 2008 und 2017 um fast 61 Prozent bei den 40- bis 44-Jährigen.

Zahnfüllungen weiter rückläufig

Die Zahnärzte in Deutschland greifen seltener zum Bohrer: Die Gesamtzahl der Füllungen sank im Jahr 2018 um 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 49,7 Millionen. Dies berichtet die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung aktuell – und spricht von einer „erfolgreichen Umorientierung hin zu präventionsorientierter Versorgung“.

Schwangerschaft: Jede nicht gerauchte Zigarette ein Gewinn

Starke Raucherinnen haben meist große Probleme damit, in der Schwangerschaft weniger zu rauchen oder damit aufzuhören. Hier sei Hilfe von außen wichtig, betont der Berufsverband der Frauenärzte (BVF). Denn wenn Schwangere zu Zigaretten greifen, können sie damit ihrem Baby und auch sich selbst erheblich schaden.

Keine Versichertendaten per Fax mehr

Der Patient kommt ganz ohne oder nur mit abgelaufener Krankenkassen-Karte – und die Praxis klärt die Lage „auf dem kleinen Dienstweg“ per Fax schnell mit der Kasse. Solche Szenarien gehören schon bald der Vergangenheit an: Mehrere Kassen informieren gerade darüber, dass sie ab dem 5. Februar keine Fax-Anfragen von Ärzten zu Mitgliedschaften und Sozialdaten mehr beantworten.

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Männer sollten häufiger zur Darmkrebsvorsorge gehen

Rund 23.250 Menschen werden im Jahr 2020 in Deutschland an Darmkrebs versterben, so die jüngste Prognose des Robert Koch-Instituts (RKI). Das sind zu viele, schreibt der Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands, aber es seien immerhin rund 1.700 weniger als in 2015. Auf der anderen Seite frustriere es, weil Darmkrebs in sehr viel mehr Fällen verhindert werden könnte – beispielsweise bei Männern.

Aktionsplan für mehr Hebammen soll beschlossen werden

Immer wieder müssen in Bayern Kreißsäle schließen, weil Hebammen fehlen. Manchmal ist es vorübergehend, manchmal aber auch für immer. Um die Versorgung mit Hebammen in Bayern zu verbessern, hat das Gesundheitsministerium unter anderem zusammen mit Hebammenverband, Ärztekammer und Krankenhausgesellschaft ein Aktionsprogramm erarbeitet.

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