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Das änd Wartezimmer-TV hält Ihre Patienten über die Entwicklungen im Gesundheitswesen auf dem Laufenden und bietet Ihnen die Möglichkeit, eigene Informationen zu ergänzen. Ein Live-Beispiel für die Inhalte sehen Sie hier (Artikel nur angeteasert):

Depressionen bei Kindern: „Es dauert oft mehrere Jahre bis zur notwendigen Behandlung“

Unter den Einschränkungen durch die Pandemie haben vor allem Kinder und Jugendliche zu leiden. Die Zahl psychischer Erkrankungen steigt stark. Und bereits vor der Pandemie dauerte es oft zu lange, bis depressive Kinder und Jugendliche Hilfe bekamen, sagt Prof. Gerd Schulte-Körne (LMU Klinikum München). Ein neues, wissenschaftlich fundiertes digitales Infoportal soll helfen.

Pro Generika: Großteil der Deutschen wünscht sich stabilere Arzneimittelversorgung

Viele Menschen in Deutschland bangen um die Stabilität der Arzneimittelversorgung. Diesen Schluss zieht Pro Generika aus einer repräsentativen Umfrage, nach der 82,9 Prozent der Befragten fordern, dass sich die neue Bundesregierung um eine zuverlässige Versorgung kümmert. Gerade ältere Menschen sorgen sich laut einer Umfrage von Pro Generika darum, nicht rechtzeitig mit Medikamenten versorgt zu werden.

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Initiative soll langjährige Raucher von Glimmstängeln abbringen

Rauchen ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko überhaupt, teilt das Bundesgesundheitsministerium mit. Mit einer eine Million Euro schweren Initiative habe es sich gemeinsam mit den Spitzenorganisationen des Gesundheitssystems und der Drogenbeauftragten darangemacht, langjährige Raucher und Raucherinnen von Zigaretten abzubringen.

„Patientendaten vor unverhältnismäßigen Zugriffen sichern“

Die Deutsche Psychotherapeuten-Vereinigung (DPtV) kritisiert ein neues Gesetz zur Datenverarbeitung, das auf EU-Ebene beschlossen werden soll. „Die E-Evidence-Verordnung könnte das Patientengeheimnis in Gefahr bringen“, befürchtet der Bundesvorsitzende Gebhard Hentschel.

„Die sekundäre Krankheitslast macht uns Sorge“

Machen die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung Kinder und Jugendliche kränker als das Virus selbst? Ja, meinen viele Kinderärzte. „Die sekundäre Krankheitslast macht uns große Sorge“, betonte auch Prof. Jörg Dötsch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), bei einer Pressekonferenz.

Licht in Pandemie-Dunkelheit finden: WHO-Kommission fordert Reformen

Die Corona-Pandemie hat verheerende Folgen, Fehler dürfen sich nicht wiederholen: Zu diesem Schluss kommt eine von der WHO Europa eingesetzte Kommission. Sie ruft zu umfassenden Reformen im Gesundheitswesen auf - und spart nicht mit Kritik.

Wirksamkeit der Grippe-Impfstoffe schwer abzuschätzen

Die Wirksamkeit der Grippe-Impfstoffe für die anstehende Saison lässt sich dem Präsidenten des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge kaum abschätzen. "Die Datenbasis, auf der der Impfstoff erarbeitet wurde, ist nicht so gut wie die Datenbasis der Vorjahre", sagte Lothar Wieler zum Start der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) in Berlin.

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Bundesärztekammer: Lebensrettende Reserveantibiotika ausschließlich Menschen vorbehalten

Jedes Jahr sterben europaweit rund 33.000 Menschen an Infektionen, gegen die keine Antibiotika mehr helfen. Ein Grund für zunehmende Resistenzen ist der Einsatz von Antibiotika in der Mast- und Geflügelhaltung. Die Bundesärztekammer (BÄK) unterstützt deshalb ausdrücklich, dass die Europäische Union den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung mit der Tierarzneimittelverordnung begrenzen will.

Schwer psychisch Erkrankte - Koordinierte Hilfe durch Ärzte- und Therapeutennetz

Für schwer psychisch erkrankte Erwachsene mit einem komplexen ärztlichen wie therapeutischen Behandlungsbedarf gibt es künftig ein neues Angebot der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in einer neuen Richtlinie die Details für diese koordinierte und strukturierte Versorgung (KSVPsych-RL) beschlossen.

Gesundheitsministerium BW: Bald keine Quarantäne-Entschädigung mehr für Ungeimpfte

Wer in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie in Quarantäne muss, erhält für den Verdienstausfall in der Regel bislang eine Entschädigung. Für Ungeimpfte gilt das in absehbarer Zeit nicht mehr, betont das Gesundheitsministerium Baden-Württemberg. "Nichtgeimpfte Personen müssen deshalb ab dem 15. September damit rechnen, dass entsprechende Anträge für eine Entschädigung abgelehnt werden", teilt das Minsterium mit.

Bundesministerien fördern Forschung an Medikamenten mit 150 Millionen Euro

Nicht nur an Impfstoffen, auch an Medikamenten zur Therapie von Covid-19 wird fleißig geforscht. Sechs aus Sicht von Wissenschaftlern aussichtsreiche Mittel wollen das Bundesgesundheits- und das Bundesforschungsministerium nun fördern – mit insgesamt 150 Millionen Euro.

Astrazeneca und EU-Kommission beenden Rechtsstreit

Die EU-Kommission und die britische Pharmafirma Astrazeneca haben ihren laufenden Rechtsstreit zur Lieferung von Corona-Impfdosen beigelegt, wie die Kommission am Freitag mitteilte. Damit werde die Lieferung von 200 Millionen ausstehenden Dosen bis März 2022 garantiert.

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Mit einem Pilzmedikament Prostatakrebs bekämpfen

Forschungsteams aus Würzburg und Heidelberg haben einen neuen Angriffspunkt zur Behandlung von Prostatakarzinomen entdeckt – mit einem Medikament, das sonst bei Pilzinfektionen eingesetzt wird. Bei Mäusen, denen humane Prostatakarzinomzellen implantiert wurden, zeigte die Gabe von Terbinafin ein Absterben von Tumorzellen und eine Reduktion des Tumorwachstums.

Patientenschützer für zentrale Leitzahl zur Corona-Klinikbelegung

Patientenschützer fordern eine bundesweite „Leitzahl“, ab wann künftig wegen zu vieler Corona-Patienten in den Kliniken strengere Alltagsbeschränkungen greifen sollen. Ohne eine solche Vorgabe von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) werde es „erneut ein Tohuwabohu geben“, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, der Deutschen Presse-Agentur.

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Bilder und Erfahrungsberichte

"Die medizinischen und berufpolitischen Beiträge entsprechen meinen Vorstellungen, sind aktuell, gut formuliert und auch optisch ansprechend."

Dr. med. Sabine Schulz-Pardeyke
FÄ für Innere Medizin, Bützow

"Die medizinischen und berufspolitischen Beiträge entsprechen meinen Vorstellungen, sind aktuell, gut formuliert und auch optisch ansprechend."

Frau Dr. med. Sabine Schulz-Pardeyke
FÄ für Innere Medizin, Bützow

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Erfahrungsbericht

Die Absicht, meinen Patienten die Wartezeit durch ein TV Angebot etwas angenehmer zu machen und sie gleichzeitig informieren zu können, existierte schon länger. Eine Entscheidung wurde aber immer wieder verworfen, denn ich wollte möglichst eigene Hardware einsetzen und unbedingt die Möglichkeit haben, selbst gestaltete Informationen (z.B Urlaubsankündigungen, Vertretungsmitteilungen, eigene Fotografien...) in das redaktionelle Programm einbinden zu können.

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