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Das änd Wartezimmer-TV hält Ihre Patienten über die Entwicklungen im Gesundheitswesen auf dem Laufenden und bietet Ihnen die Möglichkeit, eigene Informationen zu ergänzen. Ein Live-Beispiel für die Inhalte sehen Sie hier (Artikel nur angeteasert):

Sterbefallzahlen in KW 51 deutlich über dem Durchschnitt der Vorjahre

Das Statistische Bundesamt hat neue Zahlen zu den Sterbefallzahlen in Deutschland vorgelegt. Demnach lagen sie in der 51. Kalenderwoche etwa 24 % über dem Durchschnitt der Vorjahre. Nach den vorläufigen Ergebnissen sind in der 51. Kalenderwoche (14. bis 20. Dezember 2020) in Deutschland mindestens 23.550 Menschen gestorben.

Hacker manipulierten gestohlene Impfstoff-Dokumente

Hacker haben nach Angaben der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA die bei einer Cyber-Attacke erbeuteten Dokumente zum Corona-Impfstoff manipuliert und dann im Internet veröffentlicht. Dazu gehörten vertrauliche Emails vom November mit Bezug zur Bewertung von Covid-19-Impfstoffen, wie die EMA in Amsterdam mitteilte. „Einige der Emails wurden von den Tätern manipuliert, um Vertrauen in die Impfstoffe zu untergraben.“

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Junge Patienten sollen regelmäßig Blutdruck prüfen lassen

Auch junge Patienten sollten schon bei ersten Anzeichen für Bluthochdruck zunächst mit Lebensstiländerungen reagieren und – wenn diese keinen Erfolg zeigen – gemeinsam mit ihrem Arzt die Einnahme blutdrucksenkender Medikamente erwägen. Darauf weisen die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und die Deutsche Hochdruckliga (DHL) hin.

Bund finanziert FFP2-Masken für weitere Bürger

Zum Schutz vor dem Coronavirus sollen mehr Menschen aus Risikogruppen vom Bund finanzierte FFP2-Masken bekommen als zunächst vorgesehen. Nach einem Abgleich mit Versichertendaten der Krankenkassen sollen nun 34,1 Millionen statt 27 Millionen Bürger in diesen Tagen Gutscheine für zwölf FFP2-Masken zugesandt bekommen, wie Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte.

Kritik an Impf-Nationalismus: WHO verlangt Corona-Impfstart in aller Welt

Die Corona-Impfung für Gesundheitspersonal und Menschen, die besonders gefährdet sind, soll in allen Ländern der Welt innerhalb der nächsten 100 Tagen beginnen. Das forderte der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, in Genf.

Impfungen: KV-Chef warnt vor zu viel Bürokratie

Kritik an der Impfstrategie von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn übt die Kassenärztliche Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern. Eine Terminbuchung über die 116 117 greife zu sehr in die Hoheit der Praxen ein. Wer geimpft werden soll, müsse allein der Arzt entscheiden.

Unbehandelter Bluthochdruck erhöht das Risiko für schwere Covid-19-Verläufe

Bereits in der ersten Welle der COVID-Pandemie wurde arterielle Hypertonie als Risikofaktor für schwere Kranklheitsverläufe vermutet. Eine aktuelle Publikation verbessert die Datenlage und zeigt, dass eine unbehandelte Bluthochdruckerkrankung mit einem höheren Risiko für schwere COVID-19-Verläufe einhergeht. Die medikamentöse Bluthochdrucktherapie schien hingegen das Risiko für schwere entzündliche Verläufe der Viruserkrankung zu senken.

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Versicherte haben Anspruch auf elektronische Patientenakte

Gesundheitsdaten wie Arztbefunde und Röntgenbilder können Versicherte künftig auch digital speichern und abrufen – auf neuen elektronischen Patientenakten (ePA). Es besteht ein Anspruch darauf, eine entsprechende App für Smartphones von der Krankenkasse zur freiwilligen Nutzung zu bekommen. Die E-Akten sollen schrittweise mehr Funktionen erhalten.

Ende Januar Klarheit über Impfstoff-Produktionsmengen

Biontech-Chef Ugur Sahin geht davon aus, dass das Unternehmen Ende Januar Klarheit über die weiteren Produktionsmengen für den Corona-Impfstoff haben wird. „Wir versuchen, neue Kooperationspartner zu gewinnen, die für uns produzieren. Aber es ist ja nicht so, als stünden überall in der Welt spezialisierte Fabriken ungenutzt herum, die von heute auf morgen Impfstoff in der nötigen Qualität herstellen könnten“, sagte Sahin dem „Spiegel“.

Verzögerung der zweiten Dosis kann Zulassung beeinflussen

In der Diskussion um ein Aufschieben der zweiten Impfdosis zugunsten mehr möglicher Erstimpfungen dämpft die europäische Zulassungsbehörde EMA die Erwartungen. Zwar sei eine Obergrenze für den zeitlichen Abstand zwischen den Dosen nicht explizit definiert, der Nachweis der Wirksamkeit basiere aber auf einer Studie, bei der die Verabreichung der Dosen im Abstand von 19 bis 42 Tagen erfolgte, teilte die EMA der Deutschen Presse-Agentur mit.

Dunkelziffer bei den Infektionen halbiert

Seit der ersten Welle hat sich die Zahl von Personen mit Antikörpern gegen Sars-CoV-2 fast verdoppelt und liegt derzeit bei rund drei Prozent. Dies ist eines der Zwischenergebnisse der zweiten Runde der München-Antikörperstudie, die als erste große Studie bundesweit Erkenntnisse zu den Infektionszahlen der zweiten Welle liefert. Auch zeige das Ergebnis, dass die Menge der Antikörper im Blut nicht – wie bei früheren Untersuchungen angenommen – schon nach wenigen Monaten stark absinkt.

Krankenhäuser: „Wir gehen blind ins zweite Pandemie-Jahr"

Angesichts einer sich nach den Festtagen weiter zuspitzenden Infektionslage hält es Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, für unverständlich, dass die Krankenhäuser und ihre Beschäftigten vor einem unruhigen Jahr mit einer unklaren Perspektive stünden. Denn ohne einen Ausgleich für die in 2021 in Folge der Corona-Pandemie erwartbaren Erlöseinbußen würden viele Kliniken auf gefährliche Verluste zusteuern.

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Trotz Pandemie 32 neue Medikamente

Insgesamt haben Pharma-Unternehmen in diesem Jahr 32 Medikamente mit neuen Wirkstoffen in die Versorgung gebracht – das entspricht sieben mehr als 2019, wie der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (VFA) mitteilt.

Nach Impfstart: Rufe nach schnellerer Produktion

Nach dem Start der Corona-Impfungen gibt es Forderungen nach einem höheren Tempo bei der Impfstoffproduktion. "Es ist ein krisenhafter Zustand, da brauchen wir eine Krisenproduktion", sagte FDP-Chef Christian Lindner am Sonntagabend in einer "Bild"-Sendung. Deutschland müsse rechtlich, wirtschaftlich, politisch und technologisch alles tun, damit schneller geimpft werden könne.

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Bilder und Erfahrungsberichte

"Die medizinischen und berufpolitischen Beiträge entsprechen meinen Vorstellungen, sind aktuell, gut formuliert und auch optisch ansprechend."

Dr. med. Sabine Schulz-Pardeyke
FÄ für Innere Medizin, Bützow

"Die medizinischen und berufspolitischen Beiträge entsprechen meinen Vorstellungen, sind aktuell, gut formuliert und auch optisch ansprechend."

Frau Dr. med. Sabine Schulz-Pardeyke
FÄ für Innere Medizin, Bützow

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Erfahrungsbericht

Die Absicht, meinen Patienten die Wartezeit durch ein TV Angebot etwas angenehmer zu machen und sie gleichzeitig informieren zu können, existierte schon länger. Eine Entscheidung wurde aber immer wieder verworfen, denn ich wollte möglichst eigene Hardware einsetzen und unbedingt die Möglichkeit haben, selbst gestaltete Informationen (z.B Urlaubsankündigungen, Vertretungsmitteilungen, eigene Fotografien...) in das redaktionelle Programm einbinden zu können.

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