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Das änd Wartezimmer-TV hält Ihre Patienten über die Entwicklungen im Gesundheitswesen auf dem Laufenden und bietet Ihnen die Möglichkeit, eigene Informationen zu ergänzen. Ein Live-Beispiel für die Inhalte sehen Sie hier (Artikel nur angeteasert):

EU: Erstes Medikament gegen Hepatitis-D-Viren zugelassen

Die Europäische Kommission hat mit Hepcludex das erste Medikament zur Behandlung von Patienten mit chronischer Hepatitis D-Infektionen zugelassen. Der Virusblocker wirkt laut einer Mitteilung des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung auch gegen Hepatitis B.

Virologen: Corona-Gefahr an Schulen nicht unterschätzen

Zum Schulstart haben mehrere namhafte Virologen vor dem Risiko von Corona-Infektionen unter Schülern gewarnt und Vorschläge für Vorsichtsmaßnahmen gemacht. „Fehlende Präventions- und Kontrollmaßnahmen könnten in kurzer Zeit zu Ausbrüchen führen, die dann erneute Schulschließungen erzwingen“, heißt es in einer Stellungnahme der Gesellschaft für Virologie.

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Implantat auf Maß: Patientenspezifische Therapie macht Knochenbrüche berechenbar

Bei der Heilung von Waden- oder Schienbeinbrüchen sind Komplikationen nicht selten. Der Knochen wird in diesen Fällen in einer Operation mit einem Implantat stabilisiert. Forscher haben hierfür jetzt eine personalisierte Therapie entwickelt: Mit ihrem Verfahren können sie jedem Patienten das optimale Implantat auf den Knochen maßschneidern, das individuellen Belastungen standhält und die Heilung unterstützt.

Spahn: Gesundheitswesen kann mit 1.000 Neuinfektionen am Tag umgehen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat nach dem jüngsten Anstieg der Corona-Neuinfektionen klargemacht, dass er derzeit keine kritische Schwelle überschritten sieht. „Im Moment sind wir in jedem Fall noch in einer Größenordnung, mit der das Gesundheitswesen und der öffentliche Gesundheitsdienst umgehen kann“, sagte der CDU-Politiker dem ZDF-„Heute Journal“.

Krebsvorsorge: Immer weniger Frauen gehen zum Mammografie-Screening

Die Einladung mit einem Termin kommt ins Haus, die Untersuchung soll frühzeitig Brustkrebs erkennen helfen und Leben retten. Dennoch lässt inzwischen knapp jede zweite Sachsen-Anhalterin die Einladung zum Vorsorgeangebot Mammografie-Screening verfallen. Im vergangenen Jahr hätten sich knapp 53 Prozent der eingeladenen Frauen untersuchen lassen, teilte die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt auf Nachfrage mit. 2011 waren es noch 67 Prozent gewesen.

Corona-Krise: „Im Krankenhauswesen macht oft jeder, was er will“

Eine stärkere Zentrenbildung hält Jochen Werner, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Essen, für notwendig, um weiterhin gut durch die Corona-Krise zu kommen. „Covid-19-Patienten sollten dort behandelt werden, wo die entsprechenden Strukturen und geschultes Personal bereits vorhanden sind", sagte Werner im Interview mit der „Frankfurter Rundschau".

Studie: 700.000 Kinder nutzen Computerspiele pathologisch

Immer mehr Kinder und Jugendliche nutzen Computerspiele und Socia Media krankhaft. Der Corona-Lockdown hat die Lage offenbar verschärft, wie eine Studie der DAK mit Suchtforschern am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) herausgefunden hat.

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Beschluss: Kostenlose Corona-Tests für alle Auslandsurlauber

Alle Auslandsurlauber können sich künftig nach der Rückkehr in Deutschland kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Das soll an Flughäfen und Seehäfen geschehen, aber auch in ihren Heimatorten. Einen entsprechenden Beschluss fassten die Gesundheitsminister von Bund und Länder.

Diabetes: Fuß-Pass soll aufklären – und Amputationen verhindern

Das diabetische Fußsyndrom (DFS) verursacht jährlich rund 40.000 Amputationen in Deutschland. Rund die Hälfte könnte nach Angaben der deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) durch Präventionsmaßnahmen und alternative medizinische Therapien begrenzt oder gar verhindert werden, doch diese sind nicht immer allen Betroffenen und Behandelnden bekannt.

BMG macht 31,4 Millionen locker für Werbemaßnahmen

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat in der Corona-Krise seine Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit drastisch erhöht. Bis Ende Juni hat das Haus unter Leitung von Jens Spahn 31,4 Millionen Euro für Werbemaßnahmen ausgegeben.

AOK-Studie: Deutlich mehr Hautkrebsfälle

Die Zahl der Hautkrebs-Diagnosen unter den rund drei Millionen Versicherten der AOK in NRW und Hamburg hat laut einer Studie stark zugenommen. Auswertungen zeigten, dass sich zwischen 2003 und 2019 die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Hautkrebs mehr als verdoppelt habe, berichtete die Krankenkasse.

„Was keinen Gewinn abwirft, wird abgestoßen“

Immer mehr Kinderstationen und Kinderkliniken in Deutschland schließen – und zwar aus rein wirtschaftlichen Gründen, beklagt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Die Politik müsse dringend handeln. Die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Kinderkliniken sei akut gefährdet, warnt Präsident Dr. Thomas Fischbach.

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Neuer Roboter für OPs in der Kinderchirurgie

Die Klinik für Kinderchirurgie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein hat nach dessen Angaben als weltweit erste kinderchirurgische Abteilung einen neuen 1,5 Millionen Euro teuren OP-Roboter erhalten. Er soll die Eingriffe für die kleinen Patienten schonender und sicherer machen.

„Europas Abwehrkräfte stärken“

Die EU-Gesundheitsminister haben auf einer informellen Tagung in Berlin die Europäische Kommission aufgefordert, das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) zu einem „Reaktionszentrum für internationale Gesundheitskrisen“ auszubauen. Außerdem soll Strategie entwickelt werden, wie die Produktion wichtiger Arzneimittel in die Europäische Union zurückverlagert werden kann.

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Bilder und Erfahrungsberichte

"Die medizinischen und berufpolitischen Beiträge entsprechen meinen Vorstellungen, sind aktuell, gut formuliert und auch optisch ansprechend."

Dr. med. Sabine Schulz-Pardeyke
FÄ für Innere Medizin, Bützow

"Die medizinischen und berufspolitischen Beiträge entsprechen meinen Vorstellungen, sind aktuell, gut formuliert und auch optisch ansprechend."

Frau Dr. med. Sabine Schulz-Pardeyke
FÄ für Innere Medizin, Bützow

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Erfahrungsbericht

Die Absicht, meinen Patienten die Wartezeit durch ein TV Angebot etwas angenehmer zu machen und sie gleichzeitig informieren zu können, existierte schon länger. Eine Entscheidung wurde aber immer wieder verworfen, denn ich wollte möglichst eigene Hardware einsetzen und unbedingt die Möglichkeit haben, selbst gestaltete Informationen (z.B Urlaubsankündigungen, Vertretungsmitteilungen, eigene Fotografien...) in das redaktionelle Programm einbinden zu können.

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