Über die Zerbrechlichkeit ärztlicher Distanz
Tristen war zwei Jahre alt, ein „pausbäckiges Kind mit dichten Wimpern“, wie die behandelnde Kinderonkologin Margaret C. Cupit-Link in ihrem Essay erinnert. Sie begegnete ihm nur wenige Male und doch hinterließ er Spuren, die weit über das übliche Maß hinausgehen.
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