Aktuelle Meldungen

Gynäkologie

Ovarielle Reserve: die Entzündungsuhr tickt

Eine aktuelle Übersichtsarbeit rückt einen zentralen Signalweg in den Fokus, der altersbedingte Zellschäden mit chronischer Entzündung verknüpft – und damit möglicherweise den Verlauf der ovariellen Alterung bestimmt.

Fallbericht

Fortschreitende Lähmung in der Schwangerschaft

Eine 37-jährige Schwangere entwickelt in der 34. Woche plötzlich Muskelschwäche, Taubheitsgefühle und eine Fazialisparese. Vorangegangen waren sowohl eine RSV-Impfung als auch eine RSV-Infektion. Ihr Zustand erfordert einen langen Klinikaufenthalt.

Arztgespräch entscheidend:

Studie zur HPV-Impfbereitschaft bei Erwachsenen

Es kommt auf das Gespräch in der Arztpraxis an: Entscheidend für die Bereitschaft zur Impfung gegen das humane Papillomavirus sind bei Erwachsenen vor allem die Einstellungen und Empfehlungen ihrer Ärztinnen und Ärzte. Das belegt eine Studie aus der Schweiz.

Kinderwunsch

Auch die Ernährung des Vaters zählt

Eine prospektive Kohortenstudie lenkt den Blick auf einen bislang wenig untersuchten Aspekt der Ernährung rund um die Empfängnis: den Konsum hochverarbeiteter Lebensmittel bei beiden Partnern. Die Auswertung zeigt geschlechtsspezifische Zusammenhänge mit Fertilität und früher Embryonalentwicklung.

Kasuistik

Metachroner Zweittumor bei einer 65-Jährigen

Eine 65-jährige Frau mit pulmonalem MALT-Lymphom in der Vorgeschichte stellt sich mit seit zwei Tagen bestehenden Unterbauch- und perinealen Schmerzen sowie Makrohämaturie vor.

DGP-Kongress

Lungenfibrose: Neue Therapien machen Hoffnung

Nach Jahren therapeutischer Stagnation kommt Bewegung in die Behandlung fibrosierender Lungenerkrankungen. Auf dem DGP-Kongress wurde deutlich, dass mit neuen antifibrotischen Strategien erstmals wieder Fortschritte greifbar werden. Noch ist das Ziel der Stabilisierung nicht erreicht, doch neue Perspektiven werden sichtbar.

Selbst kochen:

Gesund für den Körper – und auch für den Geist?

Regelmäßig selbst zu kochen ist nicht nur gesünder, als Fertiggerichte zu essen, sondern scheint auch das Risiko für Demenz zu senken. Das ergab eine Studie aus Japan – einer wie Deutschland alternden Gesellschaft – die eine große Kohorte über Jahre beobachtet hat. Multiple Faktoren spielen hierbei eine Rolle.

Pädiatrie

Neue S2k-Leitlinie zur stationären Schmerztherapie

In Deutschland leiden etwa sieben von hundert Kindern und Jugendlichen unter chronischen Schmerzen. Nicht oder falsch behandelt persistiert ihr Leiden. Mit einer neuen Leitlinie gibt es nun erstmals evidenz- und konsensbasierte Handlungsempfehlungen, die das verhindern sollen.

Fallbericht

Zu spät erkannt: 9-Jähriger stirbt an Kinderdemenz

Der Junge fällt bereits im Säuglingsalter durch eine Sprachentwicklungsverzögerung und eine erhöhte Reizempfindlichkeit auf, während die motorische Entwicklung zunächst altersgerecht verläuft – eine weiterführende Diagnostik erfolgt nicht.

DAK-Studie

KI-Chatbots verstärken Mediensucht bei Kindern

Der Chatbot als bester Freund? Neben Gaming, Social Media und Streaming werden zunehmend auch künstliche Gesprächspartner für Kinder und Jugendliche zum Problem: Eine aktuelle Längsschnittstudie der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf untersuchte, ob und wie viel sie zur Mediensucht bei jungen Menschen beitragen. Die Ergebnisse sind alarmierend.

Neurologie

Demenzrisiko im Schlaf-EEG erkennen

Im Schlaf-Elektroenzephalogramm steckt möglicherweise mehr als Information über Schlafstadien und Schlafdauer. Eine aktuelle Metaanalyse prüft, ob sich daraus ein digitaler Marker gewinnen lässt, der für die frühe Einschätzung des Demenzrisikos von Bedeutung sein könnte.

Kasuistik

Blasenkarzinom mit seltenem Herzbefall

Ein 74-jähriger Mann stellt sich mit seit zwei Monaten bestehender Makrohämaturie und mit progredient schlechter werdendem Allgemeinzustand vor. Begleitend bestehen Harnwegsinfektionen, eine ausgeprägte Nikotinanamnese sowie ein ungewollter Gewichtsverlust von 10 kg.

Schilddrüsenknoten

Neue S3-Leitlinie soll Überdiagnostik begrenzen

Schilddrüsenknoten gelten als ein klassisches Beispiel für Überdiagnostik in der Medizin. Um hier mehr Orientierung im Praxisalltag zu schaffen, hat die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin eine neue S3-Leitlinie zum Umgang mit „Schilddrüsenknoten bei Erwachsenen“ veröffentlicht.

Eierstockkrebs:

Fettgewebe beeinflusst Wirksamkeit von Immuntherapie

Bei Eierstockkrebs zeigen Immuntherapien mit Checkpoint-Inhibitoren bislang nur bei wenigen Betroffenen Wirkung. Forschende aus Mainz haben nun Fettstoffwechsel-Prozesse im Tumorumfeld entdeckt, die den Erfolg solcher Therapien „entscheidend“ beeinflussen können.

DGP-Kongress

Dyspnoe nach Lungenembolie ernst nehmen

Viele Patienten berichten auch Monate nach einer akuten Lungenembolie über anhaltende Luftnot. Was hinter diesen Beschwerden steckt, ist im klinischen Alltag oft nicht sofort klar. Auf dem DGP-Kongress ging es deshalb um die Frage, welche Befunde in der Nachsorge weiterführen und wie sich die Beschwerden besser einordnen lassen.

Mechanismus

Wie der Stress unter die Haut geht

Spezielle Nervenzellen aktivieren gezielt Eosinophile und heizen so Neurodermitis-Schübe an – ein neuer Ansatzpunkt für Therapien?

DGP-Kongress

60-fach erhöhtes Lungenkrebsririsko bei „Dual Use“

E-Zigaretten werden oft als vermeintlich harmlose Alternative zu Tabak-Zigaretten verwendet oder zum Entwöhnen eingesetzt. Beim diesjährigen DGP-Kongress erläuterte Prof. Stefan Andreas anhand vieler Studien, warum das keine gute Idee ist.

Prävention

HPV-Impfung halbierte in Studie die Gesamtsterblichkeit

Gegen humane Papillomviren Geimpfte entwickeln offenbar nicht nur deutlich seltener bestimmte Kopf-Hals-Tumoren und sogar Leukämien, sondern auch ihre Gesamtsterblichkeit wird nahezu halbiert. Bietet die Impfung etwa einen bislang unterschätzten, systemischen Krebsschutz?

Onkologie

Krebsrisiko durch psychosoziale Faktoren?

Psychosoziale Belastungen werden von vielen Patienten als mögliche Ursache einer Tumorerkrankung wahrgenommen. Doch was lässt sich epidemiologisch tatsächlich belegen? Eine aktuelle Analyse mit individualisierten Teilnehmerdaten geht dieser Frage nun systematisch nach.

Rheumatologie

Der Schmerz jenseits der Synovitis

Schmerzen bei rheumatoider Arthritis beginnen oft vor der sichtbaren Entzündung und bleiben nicht selten trotz kontrollierter Erkrankung bestehen. Eine aktuelle Studie weist dabei auf eine persistente Interferon-Signalgebung in sensorischen Neuronen des Spinalganglions als möglichen Treiber hin.

Deutliche Risikoreduktion

Eine Tasse mehr Gemüse für das Herz - und eine Handvoll Schlaf

Ein um bis zu 57 Prozent reduziertes Risiko für schwere Herzereignisse könnte jedem möglich sein - durch so geringfügige Veränderungen des Verhaltens, dass sie leicht in den Alltag zu integrieren sind. Das zeigt eine aktuelle Studie, die im European Journal of Preventive Cardiology veröffentlicht wurde.

Bayern

Ein neuer Fall einer Borna-Virus-Infektion

Im Landkreis Erding gibt es einen neuen Borna-Virus-Fall. Infektionen mit dem Virus sind selten, aber lebensbedrohlich. Was die Behörden zu Übertragungswegen und Schutzmaßnahmen sagen.

Kasuistik

Schmerzhafte Vulvaläsion bei 10-Jähriger

Ein 10-jähriges Mädchen stellt sich mit einer schmerzhaften, hyperpigmentierten Läsion im Bereich des linken Labium majus vor. Die Veränderung besteht seit mehreren Jahren und trat erstmals nach einem stumpfen Trauma im Genitalbereich auf. Worum könnte es sich bei dieser Läsion handeln?

Neurologie

Verstecktes Bewusstsein bei scheinbar Bewusstlosen

Bei Patientinnen und Patienten mit schweren Hirnschädigungen gilt fehlende Reaktion auf Aufforderungen bislang als zentrales Kriterium für eine tiefgreifende Bewusstseinsstörung. Doch eine internationale Studie stellt dieses Verständnis nun infrage.

Mundgesundheit

„Snus“ verursachen deutliche Schäden

Der Konsum von Nikotinbeutelchen, die unter die Oberlippe geklemmt werden, gilt für viele Menschen als ungefährlichere Alternative zum Zigarettenrauchen, da der Verbrennungsprozess wegfällt. Harmlos sind die „Snus“ oder „Pods“ aber nicht, wie eine schwedische Studie nun berichtet.

Urolithiasis

Hydrierung im Praxistest

Ein hoher Flüssigkeitskonsum gilt als zentrale Maßnahme zur Rezidivprophylaxe bei Urolithiasis. Wie gut sich dieses Ziel im Alltag durch ein strukturiertes Verhaltensprogramm erreichen lässt, hat nun eine randomisierte Studie untersucht. Die Ergebnisse werfen ein differenziertes Licht auf einen etablierten Präventionsansatz.

Für kürzere Klinikaufenthalte:

KI kalkuliert individuelle „Risiken und Nebenwirkungen“

Wie lange sollten Krebspatienten nach einer Stammzelltransplantation im Krankenhaus bleiben? Mit Methoden des Maschinellen Lernens hat ein Forschungsteam aus Göttingen und Bielefeld nun berechnet, unter welchen Voraussetzungen Teile der Therapie sicher ambulant durchgeführt werden können.

Herzstillstand

Neuer Blutmarker für kognitive Spätfolgen

Nach außerklinischem Herzstillstand bleibt die Prognose der Hirnfunktion oft unklar. Eine neue Studie zeigt: Ein innovativer Blutmarker könnte kognitive Spätfolgen deutlich zuverlässiger vorhersagen als bisherige Tests.

Neue S3-Leitlinie

„Tuberkulose­prävention bei neu zugewanderten Menschen“

Es gibt eine neue Leitlinie zur Tuberkuloseprävention. Darauf weist das Robert Koch-Institut (RKI) hin. Ziel der neuen S3-Leitlinie ist die evidenzbasierte Verbesserung der Tuberkulose-(TB-)Prävention und -Versorgung bei neu zugewanderten Menschen in Deutschland.

DGP-Kongress

Was die Komponenten­diagnostik leistet

Die komponentenbasierte Diagnostik hat die Allergiediagnostik in den vergangenen Jahren deutlich erweitert. Sie ermöglicht differenziertere Aussagen zu Sensibilisierung, Kreuzreaktivität und Risiko. Gleichzeitig bleibt ihre Interpretation anspruchsvoll – und klinische Grenzen bestehen weiterhin.

Pilotstudie

Wie sicher ist Chemotherapie zuhause?

Chemotherapie erfordert, dass Patienten viele Stunden in Kliniken oder Infusionszentren verbringen. Der Aufwand ist oft erheblich und könnte vereinfacht werden, wenn die Infusion im häuslichen Umfeld gegeben werden kann. Eine Studie untersuchte nun, ob - und wie - das Verfahren sicher und machbar wäre.

DGP-Kongress

Es kreucht und fleucht auch in der Lunge

Die Lunge galt lange als steril. Nach und nach wird aber deutlich, dass es durchaus ein Mikrobiom der tiefen Atemwege gibt. Darüber berichtete Prof. Hortense Slevogt vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung auf dem DGP-Kongress. Das Bakteriom hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf Krankheiten der Atemwege und auf die Alterung der Lunge.

Krafttraining, aber wie?

Studie: Hauptsache machen, und dran bleiben!

Der Frühling beginnt – und weckt die Lebensgeister: Wer nun mit Krafttraining nachhelfen will, um mit mehr Muskelmasse in ein aktives Sommerhalbjahr zu starten, sollte sich über das „Wie“ keine großen Gedanken machen.

Geschichte

Nutzte der Neandertaler die antibiotische Wirkung von Birkenpech?

Neandertaler gelten heute als kulturell und kognitiv hochentwickelte Menschen. Eine aktuelle Studie liefert nun einen weiteren Baustein für dieses differenzierte Bild. Demnach hätte der Neandertaler wohl gezielt Birkenpech zur Behandlung von Wunden nutzen können.

Schlafapnoe

Schnellere Diagnostik durch häusliche Messung?

Die Polysomnographie gilt als Referenz in der Schlafapnoe-Diagnostik, ist jedoch aufwendig und nur begrenzt verfügbar. Eine randomisierte Studie prüfte nun ein neuartiges Verfahren im häuslichen Umfeld, das von einer künstlichen Intelligenz ausgewertet wird. Untersucht wurde, ob sich damit der Weg zur Diagnose und Therapie beschleunigen lässt.

Psychische Gesundheit

Studie: Ohne Religion mehr Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen

Wer glaubt, wird selig: Religiöser Glaube ist ein „entscheidender“ Schutzfaktor für die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Länder, in denen Religiosität stark an Bedeutung verloren hat, weisen einen vergleichsweise hohen Anstieg in der Inzidenz von Angststörungen auf, sei eine Studie.

Längsschnittstudie

Machen Haustiere glücklich?

Wie wirkt sich die Anschaffung eines Haustiers auf die psychische und die allgemeine Gesundheit und auf Aspekte wie Lebenszufriedenheit und Einsamkeit aus? Eine Studie aus Australien hat das untersucht. Das Ergebnis rechtfertigt nicht unbedingt die Co-Existenz der tierischen Hausgenossen.

Biomarker

Blick hinter die Fassade: Wie alt ist ein Mensch wirklich?

Zwei Menschen, ein Alter – und doch könnten sie biologisch kaum weiter auseinanderliegen. Ein neuer Biomarker-Score zeigt, wie unterschiedlich wir tatsächlich altern und warum das für Prävention und Therapie entscheidend sein könnte.

Fallstudie

McCune-Albright-Syndrom: Drei Kinder, drei Verläufe

Ein 9-jähriger Junge mit wiederholten Frakturen, ein 8-jähriges Mädchen mit vaginaler Blutung im Kindesalter und eine 7-Jährige mit zunächst einseitiger Brustentwicklung – drei Kinder, drei scheinbar unterschiedliche Leitsymptome. Doch hinter allen Fällen steckt die gleiche seltene Ursache.

DGP-Kongress

COPD-Therapie: Von Rauchstopp bis Biologika

Die Behandlung de COPD im ambulanten Setting fußt auf mehreren Säulen. Über die neusten Entwicklungen berichtete Prof. Kathrin Kahnert, die auch an der S2k-Leitlinie zur Fachärztlichen Diagnostik und Therapie der COPD mitgearbeitet hat, nun auf dem Kongress der DGP. Wichtig ist vor allem die Nulltoleranz gegenüber Exazerbation.

DGP-Kongress

Asthma: Früh behandeln, Steroide vermeiden

Die Asthmatherapie entwickelt sich weiter in Richtung personalisierter Strategien. Auf dem DGP-Kongress wurde deutlich, dass Biologika früher eingesetzt und systemische Steroide konsequent reduziert werden sollten. Auch für besondere klinische Situationen wie die Schwangerschaft gibt es zunehmend Orientierung.

Tinnitus

Studie zeigt anhaltende Linderung mit Online-Therapie

Tinnitus zählt zu den häufigsten chronischen Beschwerden und geht oft mit erheblichem Leidensdruck einher. Eine aktuelle Studie zeigte nun erstmals, dass internetbasierte kognitive Verhaltenstherapie auch über Jahre hinweg stabile Effekte erzielen kann.

Endlich eine Therapie?

„Vielversprechender“ Wirkstoff gegen Hepatitis E identifiziert

Ein internationales Forschungsteam aus Bochum, Heidelberg und Peking will einen „vielversprechenden“ Wirkstoff gegen Hepatitis E identifiziert haben. Das Team habe ein Nukleotid/Nukleosid-Analogon aus einer Wirkstoff-Bibliothek „herausgefiltert“, teilt die Uni Bochum mit.

Studie

Rolle des Alkohols beim Pankreaskarzinom im jungen Alter

Zunehmend werden Pankreaskarzinome auch bei jüngeren Menschen diagnostiziert. Ein Trend, der in der Onkologie für Aufmerksamkeit sorgt – ein Verdächtiger scheint nun jedoch ausgemacht.

Schwache Handkraft

Hinterlassen Depressionen bleibende körperliche Spuren?

Dass die Handkraft bei Menschen mit Depression oder Schizophrenie messbar reduziert ist, war bekannt. Eine Studie zeigt nun, dass sich die Muskelkraft selbst nach überstandener Depression nicht automatisch normalisiert.

Onkologie

Schützt Metformin vor Ösophagus­karzinomen?

Eine Fall-Kontroll-Studie aus Skandinavien liefert neue Hinweise darauf, dass das Antidiabetikum Metformin mit einem deutlich reduzierten Risiko für ein Plattenepithelkarzinom der Speiseröhre assoziiert sein könnte.

Seltene Hauterkrankung

KI hilft, die Therapie quantitativ zu bewerten

Mastozytose ist eine seltene Erkrankung, die mit Hautläsionen verbunden ist. Die Reduktion der Hautveränderungen durch Einsatz eines „vielversprechenden“ neuen Medikaments konnten Forschende der Uni Basel nun erstmals mithilfe künstlicher Intelligenz quantitativ messen.

EPIsoDE-Studie

Psilocybin zeigt relevante antidepressive Wirkung

Eine große Studie aus Mannheim und Berlin hat sich mit der Wirkung von Psilocybin beschäftigt - die größte akademische Studie dieser Art. Sie zeigt vielversprechende Ergebnisse, wie die Studienleiter auf einer Pressekonferenz ausführlich berichteten. Gibt es nun eine Behandlungsoption für die Behandlung der therapieresistenten Depression?

Prävention

Zehn Minuten tägliche Bewegung gegen Alzheimer

Nicht nur „ob“, sondern auch „wie“ wir uns bewegen, scheint für die Hirngesundheit im Alter eine Rolle zu spielen. Eine aktuelle Analyse liefert hierzu neue Hinweise und rückt die Struktur körperlicher Aktivität stärker in den Fokus. Dabei wurden insbesondere Merkmale einzelner Bewegungseinheiten näher betrachtet.

DEGUM:

Transvaginaler Ultraschall ist sinnvoll

Der transvaginale Ultraschall gehört zu den am häufigsten genutzten individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) in Deutschland - und zugleich zu den kontroversesten. Prof. Markus Hoopmann aus Tübingen plädiert in einer Pressekonferenz für eine andere Sichtweise - weg von Krebs, hin zu mehr Diagnostik.

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