Aktuelle Meldungen

Kongress-Highlight

Verzögerte die Hautfarbe die Diagnose?

Eine 66-jährige Patientin aus Eritrea stellt sich in Deutschland mit einer seit Jahren progredienten Hautveränderung im Bereich des Nasenrückens vor – eine Diagnose wird erst spät gestellt, offenbar machte u. a. das dunkle Hautbild dabei Probleme.

Intrakapsuäre Tonsillektomie

Wenn der chirurgische Nachwuchs operiert

Die intrakapsuläre Tonsillektomie hat viele Vorteile wird bei Kindern zunehmend eingesetzt. Eine aktuelle Studie aus einem kinderchirurgischen Zentrum hat untersucht, ob das Risiko steigt, wenn Ärzte in Weiterbildung operieren.

EU-Chemikalienbehörde:

„Ewigkeits-Chemikalie“ TFA ist teratogen

Die EU-Chemikalienbehörde ECHA stuft die PFAS-Verbindung Trifluoressigsäure (TFA) nun auch als fortpflanzungsschädigend ein. Zu dieser Bewertung der „Ewigkeits-Chemikalie“ ist der Risiko-Prüfungsausschuss der EU-Behörde laut verschiedenen Medienberichten gekommen.

Freigeburten ohne Begleitung

Wie weit geht die Autonomie der Gebärenden?

Die Zahl geplanter Freigeburten ohne professionelle Geburtsbegleitung nimmt international zu. Angesichts möglicher Risiken plädieren Autoren eines Beitrags für eine klare Unterscheidung zwischen Freigeburten und professionell begleiteten Hausgeburten. Ärztinnen und Ärzte seien verpflichtet, evidenzbasiert über Risiken aufzuklären.

Mit zehn „Biomarkern“

Übermüdung ist im Speichel messbar

Müdigkeit ließ sie sich bislang nicht direkt und objektiv in Körperflüssigkeiten messen. Einem Team der Uni Zürich ist es nun gelungen, Schlafmangel anhand von Stoffwechselveränderungen im Speichel nachzuweisen. Die Methode könnte dazu beitragen, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.

Studie

Werden Berlins Friedhöfe und Parks jetzt zur Gefahr?

Das West-Nil-Virus hat sich in Berlin offenbar dauerhaft etabliert. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Berliner Charité. Die Forschenden fanden überraschend hohe Infektionsraten bei heimischen Stechmücken – an durchaus ungewöhnlichen Orten.

Krafttraining im Alter

Vier Minuten für mehr Mobilität

Ältere Menschen mit Gehschwierigkeiten profitieren von Krafttraining - beginnen es aber oft gar nicht erst. Lange Programme sind für viele zu aufwendig oder körperlich zu belastend. Eine randomisierte Studie zeigt nun, dass auch ein sehr kurzes Heimtraining messbare Effekte haben kann.

DSTIG 2026

HIV-Neudiagnose und schon resistent?

Die Zahl der HIV-Neudiagnosen mit bereits vorhandenen Resistenzen steigt in Deutschland seit Jahren an. Doch trotz dieses Trends geben aktuelle Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vorerst Entwarnung: etablierte Erstlinientherapien bleiben in den meisten Fällen wirksam.

Survodutid

Neuer Mitspieler im Wettstreit um den Gewichtsverlust

Ein neuer Player im Game? Der duale Glukagon-/GLP-1-Rezeptoragonist Survodutid könnte das Spektrum der medikamentösen Adipositasbehandlung erweitern. Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigte einen deutlichen Gewichtsverlust – und darüber hinaus einen weiteren Vorteil.

Zöliakie

Diagnose nach Antibiotikagabe häufiger

Antibiotika gelten als möglicher Einflussfaktor auf das intestinale Mikrobiom. Ob frühere Antibiotikagaben auch mit einem späteren Zöliakierisiko zusammenhängen, ließ sich bisher nicht eindeutig einordnen. Eine große Registerstudie aus Schweden prüfte dies nun mit mehreren Vergleichsgruppen.

Kongress-Auftakt

Liebe in Zeiten des Wandels

Steigende Infektionszahlen, neue Präventionsstrategien und kontroverse gesellschaftliche Debatten stellen die sexuelle Gesundheit derzeit vor große Herausforderungen. Darauf weist der 68. Kongress der Deutschen STI-Gesellschaft in Berlin hin und möchte Lösungen anbieten.

Es liegt in den Genen:

Eine Angststörung kommt selten alleine

Angstsymptome sind weit verbreitet und reichen von einer angepassten Reaktion auf Bedrohungen bis hin zu klinisch relevanten Angststörungen. Eine internationale Forschungsgruppe hat nun die bislang größte Anzahl genetischer Ursachen von Angst und ihren Zusammenhang mit anderen Erkrankungen gefunden.

Herzschwäche

SGLT2-Hemmer schützt Herz bei Gen-Risiko

Genetische Tests können Menschen mit einem erhöhten Risiko für erbliche Herzmuskelerkrankungen identifizieren. Eine internationale Studie unter Leitung von Forschenden der Uniklinik Eppendorf (UKE) in Hamburg zeigt nun, dass diese genetischen Informationen konkrete therapeutische Konsequenzen haben können.

Alzheimer-Früherkennung

Handy-App misst „digitale Biomarker“

Menschen mit einer leichten kognitiven Beeinträchtigung - „Mild Cognitive Impairment“ (MCI) - haben ein erhöhtes Demenzrisiko. Smartphone- oder Tablet-basierte Gedächtnistests könnten diesen schleichenden Prozess schneller erfassen als herkömmliche Untersuchungen. Das zeigt eine aktuelle Studie.

Antihypertensiva

Zwischen Schutz und Sturzrisiko

Antihypertensiva schützen vor Herzinfarkt und Schlaganfall. Gleichzeitig können sie Schwindel, Ohnmacht und Stürze begünstigen. Eine große englische Studie hat nun geprüft, ob bestimmte Patientengruppen besonders gefährdet sind.

Läuserückfallfieber

Borrelien entfliehen dem Immunsystem

Das lausübertragene Rückfallfieber zählt zu den vernachlässigten Infektionskrankheiten und tritt vor allem unter Bedingungen von Armut, beengten Lebensverhältnissen und mangelhafter Hygiene auf. Gegenwärtig werden vermehrt Ausbrüche in afrikanischen Ländern verzeichnet. Eine internationale Studie bringt nun neue Einblicke in die Pathogenese zutage.

Rote-Hand-Brief

Möglicherweise Teflon-Partikel in Evrysdi-Pulver

Chargen von Evrysdi-Pulver (Risdiplam) können möglicherweise mit unlöslichen Polytetrafluorethylen-Partikeln (PTFE–Teflon) verunreinigt sein. Darauf weist die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) in einem Rote-Hand-Brief hin. Das Risko für Patienten wird als gering eingestuft.

Umfrage

KI-Boom ohne Struktur? – Ärzte setzen auf einfache Tools

Die urologische Versorgung in Deutschland steht unter wachsendem Druck, während künstliche Intelligenz zunehmend als potenzielles Entlastungsinstrument wahrgenommen wird – doch es gibt noch große Hürden, wie eine aktuelle Umfrage aufdeckt.

Digitale Neuropathologie

KI ordnet Hirntumoren in Minuten ein

Bis die molekulare Einordnung eines Hirntumors vorliegt, vergeht oft wertvolle Zeit. Ein gefärbter Gewebeschnitt ist dagegen früh verfügbar. Ein Heidelberger KI-Modell nutzt dieses Routinematerial - und kommt der späteren Spezialdiagnostik erstaunlich nah.

Hautkrebsscreening

Kein Hinweis auf sinkende Melanom-Sterblichkeit

Deutschland führte 2008 als weltweit eines der ersten Länder ein flächendeckendes Hautkrebsscreening ein. Ob das Programm tatsächlich Todesfälle durch maligne Melanome verhindert, ist jedoch seit Jahren Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen und wird angezweifelt. Eine neue Studie schlägt genau in diese Kerbe.

Onkologie

Molekularer Radierer packt Krebs an der Wurzel

Ein neuartiger Ansatz in der Krebsforschung zielt darauf ab, krankheitsrelevante Proteine gar nicht erst entstehen zu lassen. Statt das fertige Zielmolekül zu blockieren, wird dessen Bauplan zerstört.

Jugendliche und KI

Wenn seelische Not beim Chatbot landet

Wenn Jugendliche traurig, nervös oder gestresst sind, suchen einige Rat nicht nur bei Eltern, Freunden oder Ärzten. Eine US-Befragung zeigt, wie häufig junge Menschen dafür bereits KI-Chatbots nutzen. Besonders brisant: Viele sprechen mit niemandem darüber.

Kasuistik

„Donnerschlag"-Kopfschmerz nach kurzem Hustenstoß

Eine 30-jährige Frau stellt sich mit plötzlich einsetzendem, heftigem Kopfschmerz und Erbrechen in einer Notaufnahme vor. Die Symptomatik beginnt unmittelbar nach einem kräftigen Hustenanfall.

Neurologie

Europas teuerste Volkskrankheit: Jede verlorene Nacht kostet

Schlafstörungen betreffen einen erheblichen Teil der europäischen Bevölkerung und verursachen zugleich enorme Kosten. Eine aktuelle Analyse zeigt nun erstmals systematisch das Ausmaß und die ökonomische Bedeutung von Schlafstörungen in 47 europäischen Ländern.

Detaillierte Kartierung des Pankreas

„Seltene Zellgruppe“ könnte Krebstherapie verbessern

Eine Arbeitsgruppe der Uni Brüssel hat laut eigener Einschätzung „einen großen Fortschritt in der Pankreaskrebs-Forschung erzielt“. Das Team kartierte ein gesundes Organ. Eine dabei gefundene „seltene Zellgruppe“ könnte die Früherkennung und Krebsbehandlung verbessern.

GLP-1-Therapie vor Gastroskopie

Nüchtern bleiben reicht oft nicht

GLP-1-basierte Therapien verzögern die Magenentleerung. Vor einer Gastroskopie stellt sich deshalb die Frage, ob die üblichen Vorgaben zur Nüchternheit ausreichen. Eine randomisierte Studie hat nun untersucht, was eine kurze Therapiepause daran ändert.

Brust- und Hodenkrebs

Steigt mit der Cannabisnutzung auch das Krebsrisiko?

Die Inzidenz von Brust- und Hodenkrebs stieg in den letzten Jahrzehnten bei jungen Menschen in den USA und Kanada deutlich an. Mögliche Ursachen umfassen Lebensstilfaktoren und genetische Prädisposition, doch eine Studie fokussierte sich nun auf einen anderen Faktor: die Nutzung von Cannabis.

Anorexia nervosa

Ketogene Ernährung gegen die Angst vor dem Essen

Körperbildstörung, Angst vor dem Essen, Depression – zentrale Beschwerden der Anorexia nervosa bleiben oft auch nach einer Gewichtsstabilisierung bestehen. Eine Pilotstudie prüfte nun einen ungewöhnlichen Ansatz: eine gewichtserhaltende ketogene Ernährung.

Studie

Multimorbidität zeigt klaren Tumortrend

Mit zunehmender Ausprägung des kardiovaskulär-renalen-metabolischen (CKM) Syndroms steigt auch das Risiko für Krebserkrankungen, wie eine japanische Registerstudie zeigt.

Asthma bei Kindern

Verschlimmert das Zusammenleben mit Katzen die Krankheit?

Kann der Kontakt mit Tierhaaren Asthmaanfälle auslösen? Eine nun im Magazin „Frontiers in Allergy“ veröffentlichte „groß angelegte“ Studie hat untersucht, ob das Zusammenleben mit Katzen die Krankheitsverläufe von Kindern mit Asthma und Allergien verschlimmert oder nicht.

Arrhythmogene Kardiomyopathie

Früher erkennen, gezielter behandeln

Die arrhythmogene Kardiomyopathie zählt zu den wichtigsten Ursachen des plötzlichen Herztodes bei jungen Menschen und Sportlern. Neue Erkenntnisse verändern zunehmend die Diagnose und Behandlung der Herzmuskelerkrankung. Ein Review im European Heart Journal fasst den aktuellen Wissensstand zusammen.

Glucosamin bei Alzheimer

Eine Schattenseite des Gelenkpräparats

Glucosamin gilt vielen Patienten als harmloses Mittel gegen Gelenkbeschwerden. Eine neue Studie stellt diese Annahme zumindest für Menschen mit Alzheimer-Demenz infrage. Im Mittelpunkt steht ein Stoffwechselweg, der Proteine im Gehirn verändert.

HNO-Kongress

„Nebenbei“ kam die lebensbedrohliche Situation zum Vorschein

Ein 83-jähriger Mann stellt sich zur Verlaufskontrolle einer chronischen Otitis externa in der HNO-Ambulanz vor. Nebenbei berichtet er über eine seit drei Wochen zunehmende Heiserkeit. Dass hinter dem Symptom eine lebensgefährliche Erkrankung steckt, wird erst nach und nach klar.

Praxis

Entzündliche Gelenkschmerzen im Alter richtig einordnen

Gelenkschmerzen im Alter werden häufig fehlgedeutet. Ein Beitrag in „JAMA Internal Medicine" zeigt, weshalb entzündliche Ursachen oft übersehen werden und welche Hinweise eine frühere Diagnose erleichtern können.

Großer Datensatz:

Diabetes ist mit Zahn- und Implantatverlust verbunden

Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für Parodontitis und Zahnverlust. Auch das Risiko für Entzündungen und Knochenverlust an Zahnimplantaten war höher. Dies sind die Ergebnisse einer Analyse aus Schweden.

Epilepsie

Selbstberichtete Anfallsdauern weichen deutlich von Messwerten ab

Das Wissen zur Dauer epileptischer Anfälle basiert auf kleinen Fallserien oder kontrollierten EEG-Untersuchungen. Eine nun in „JAMA Neurology" veröffentlichte Analyse zeigte nun, dass die selbstberichtete Anfallsdauer teils deutlich länger ist als bislang angenommen.

Longevity-Infusionen

BfArM und Fachgesellschaft warnen vor Wellness-Anwendung

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt vor sogenannten „Longevity-Infusionen“, auch „Drip-Spa“ genannt. Die Fachgesellschaft DGIM hat bereits in der Vergangenheit darauf hingewiesen, dass Wirkungsnachweise fehlen und ernste Komplikationen möglich sind.

Kindliche Psyche

Spielplatz statt Sofa

Dass Bewegung Kindern guttut, ist nichts Neues. Doch beim Spielen im Freien geht es möglicherweise um mehr als Aktivität und frische Luft. Eine schottische Kohortenstudie zeigt, wie frühes Spielen draußen mit der psychischen Entwicklung Jahre später zusammenhängt.

Blasenkarzinom

Rekombinantes BCG in der Neoadjuvanz

Eine Phase-II-Studie prüfte erstmals die Kombination aus lokalem rekombinantem BCG und systemischer Chemoimmuntherapie beim muskelinvasiven Blasenkarzinom und zeigt hohe Raten vollständiger Tumorremission vor der Operation.

Schlaganfall

Rückenmark­stimulation bringt Bewegung zurück

Viele Patienten behalten nach einem Schlaganfall eine Arm- oder Handparese zurück. Eine aktuelle Studie prüfte nun, ob Rückenmarkstimulation Bewegungen des geschwächten Arms unmittelbar erleichtern kann. Besonders interessant ist, dass die Effekte ohne ein hochdosiertes Rehabilitationsprogramm beobachtet wurden.

Schwermetalle

Wie gefährlich ist Cadmium in unseren Lebensmitteln?

Die Aufnahme von Cadmium wird mit einer Vielzahl gesundheitlicher Folgen in Verbindung gebracht. Die Exposition bei Nichtrauchenden erfolgt überwiegend über Lebensmittel. Das Bundesinstitut für Risikobewertung gibt einen aktuellen Überblick über Vorkommen, Risiken und Möglichkeiten zur Verringerung der Cadmiumaufnahme.

Bessere Diagnostik?

Neuer PET-Tracer für Sympathikus-Bildgebung

Die Hoffnung ist eine bessere Diagnostik für Erkrankungen des autonomen Nervensystems: Nuklearmediziner der Uniklinik Würzburg haben einen „neuartigen und vielversprechenden PET-Radiotracer“ für den Noradrenalin-Transporter (NET) entwickelt.

GLP-1-Rezeptoragonisten und Mammakarzinom

Prävention als Nebeneffekt

GLP-1-Rezeptoragonisten gelten längst nicht mehr nur als Antidiabetika. Weil sie Gewicht und Stoffwechsel deutlich beeinflussen, geraten sie auch in der Krebsprävention in den Blick. Eine große Kohortenstudie zeigt nun, warum diese Diskussion an Fahrt gewinnt.

„Abnehmspritzen“

Wie kann man den Muskelverlust bremsen?

Bei Medikamenten wie Tirzepatid entfällt ein Teil des Gewichtsverlusts auf die Muskelmasse. Daher wird intensiv nach Strategien gesucht, um die fettfreie Masse während einer Gewichtsreduktion zu erhalten. Ein Antikörper ergab in einer Studie nun vielversprechende Ergebnisse – jedoch mit Einschränkungen.

Neurodermitis

Kuh oder Ziege? Wenn die Milch den Unterschied macht

Stillen ist die optimale Ernährungsform für Säuglinge, aber nicht jedes Kind kann gestillt werden. Eine große europäische Studie liefert nun Hinweise darauf, dass die Wahl der Säuglingsnahrung das Risiko für die Entwicklung einer atopischen Dermatitis (AD) beeinflussen könnte.

E-Zigaretten

Studie entzaubert Mythos der Harmlosigkeit

E-Zigaretten werden häufig als weniger schädliche Alternative zu herkömmlichen Tabakzigaretten und als Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung beworben. Eine aktuelle Studie entzaubert diesen Mythos nun und deckt auf: Entwöhnung mit E-Zigaretten erhöht das Lungenkrebsrisiko.

Post-COVID-Syndrom

Singen gegen Atemnot

Ein digitales Atem- und Gesangsprogramm aus dem Vereinigten Königreich könnte eine bislang kaum adressierte Versorgungslücke bei Long COVID schließen.

Mit Disco-Pop gegen den Blues

Verbessert Musik­hören die psy­chi­sche Gesundheit?

Musik ist für viele ein Trostspender, Stimmungsaufheller oder Mittel gegen Einsamkeit. Doch führt häufiges Musikhören tatsächlich zu einer besseren psychischen Gesundheit? Eine Studie des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik (MPIEA) in Frankfurt am Main zeigt nun, dass dieser Zusammenhang nicht eindeutig ist.

Bullöses Pemphigoid

Kardiovaskuläre Erkrankungen prägen die Prognose

Bullöses Pemphigoid wird meist als dermatologische Erkrankung wahrgenommen. Eine große Registerstudie zeigt nun, wie hoch die Sterblichkeit nach der Diagnose ausfällt. Dabei rücken vor allem kardiovaskuläre Todesursachen in den Blick.

Pneumologie

„Hokus POCUS": Mit Ultraschall Pneumonien erkennen?

Die Point-of-Care-Sonografie (POCUS) gewinnt in der Diagnostik der ambulant erworbenen Pneumonie an Bedeutung. Ein aktueller Artikel im Fachmagazin „JAMA" beleuchtet nun den Stellenwert dieser Methode im Vergleich zu etablierten bildgebenden Verfahren.

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