KI schlägt Medizinstudierende und Ärzte
In einem Wissenstest zur akuten Nierenschädigung hat die KI Ärzte und Medizinstudierende deutlich abgehängt. Können die Systeme bald eigenständig klinische Entscheidungen treffen?
Mit einem Eilantrag hat die Fraktion der Linken das Spargesetz von Ministerin Warken am Donnerstag auf die Tagesordnung des Bundestages gehoben. Die Regierungsparteien wiesen viele Kritikpunkte der Opposition zurück. Und: Das parlamentarische Verfahren habe ja noch gar nicht begonnen.
Hamburg fordert mehr Einfluss bei der Vergabe von Kassenarztsitzen, um Versorgungslücken in benachteiligten Stadtteilen zu schließen. Die SPD sieht die Bundesgesundheitsministerin in der Pflicht.
„Wir lassen uns nicht vor den Karren einer zum Scheitern verurteilten Reformpolitik spannen“: Mit deutlichen Worten stellen KBV und Länder-KVen klar, dass der Kabinettsentwurf zur Notfallreform nicht von ihnen mitgetragen wird.
Eigentlich sollte sie Anfang April eröffnet werden, aber nun bleiben die Türen der „KVNO Startpraxis“ noch eine Weile geschlossen. Warum? Der änd hat bei der Körperschaft nachgefragt.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) stößt mit ihrem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz auf vielfältige Widerstände – auch in den eigenen Reihen. Gegen diese Kritik verteidigt nun der SPD-Sprecher für Gesundheitspolitik Dr. Christos Pantazis die Sparvorschläge.
Ein 37-jähriger zuvor gesunder Mann stellt sich mit seit einem Tag progredienten Schmerzen und Schwellung des Skrotums vor. Die Beschwerden beginnen unmittelbar nach einer Fahrradtour mit lediglich oberflächlichen Hautabschürfungen.
Körperliche Aktivität gilt als zentraler Bestandteil der Sekundärprävention nach einem Myokardinfarkt. Doch oft wird Vorsicht walten gelassen, wenn es um den Zeitpunkt des Wiedereinstiegs geht. Dafür gibt es keinen Grund, sagen nun Forschende auf dem Kongress ESC Preventive Cardiology 2026 in Ljubljana.
Der Wirkstoff Apilimod kann den Eintritt des Hepatitis-E-Virus in menschliche Leberzellen blockieren und damit eine Infektion unterbinden. Das teilt die Uni Bochum mit, die an der nun veröffentlichten Studie beteiligt ist.
Die Primärversorgung in Deutschland steht vor einem tiefgreifenden Umbau. Eine aktuelle Analyse im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung plädiert für ein verbindlich koordiniertes, multiprofessionelles System mit klarer regionaler Verantwortung. Zugleich dämpfen die Autoren Erwartungen an eine schnelle Umsetzung.
Ist die Zahl der Krankenkassen in Deutschland nach wie vor deutlich zu hoch? Aus der Ärzteschaft sind nach wie vor Forderungen nach weiteren Kassenfusionen zu hören. Nach dem Gutachten der FinanzKommission Gesundheit (FKG) scheint diese Debatte jedoch erst einmal am Ende – das zehnköpfige Expertenteam verweist unter anderem auf ein Nachbarland.
Die Sparvorschläge der FinanzKommission Gesundheit (FKG) sind in der Ärzteschaft heftig diskutiert worden. Würde eine Umsetzung der Konzepte durch die Politik die Niedergelassenen unverhältnismäßig hart treffen – und müssten Patienten dann mit längeren Wartezeiten rechnen? Der änd bat den FKG-Vorsitzenden Prof. Dr. Wolfgang Greiner (Bielefeld) um eine Einschätzung.
Nicht nur bei Fach- und Hausärzten wurden die Sparvorschläge der „FinanzKommission Gesundheit“ in dieser Woche intensiv diskutiert. Auch in der Zahnheilkunde raten die Wissenschaftler der Politik dazu, den Rotstift anzusetzen. Ein Überblick.
Wer sich als Arzt oder Ärztin niederlassen möchte, kann dabei fast immer auf finanzielle Zuschüsse hoffen. Doch die sind nicht selten an Bedingungen geknüpft. Auch fallen sie von KV-Region zu KV-Region unterschiedlich üppig aus. Der änd gibt einen Überblick. Heute: Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz und Hessen.