Aktuelle Meldungen

Gesundheitsausschuss

Verbände warnen vor „Versorgungsbremse“ durch Budgetdeckel

Der Gesetzentwurf zur Stabilisierung der GKV-Finanzen stößt nach wie vor auf Kritik. Hausärzteverband und BÄK warnten am Montage im Gesundheitsausschuss vor negativen Folgen für die hausärztliche Versorgung sowie für Präventions- und Vorsorgeleistungen.

Niedersachsen

KV warnt vor weniger Arztterminen und fordert Medikamentenabgabe in Praxen

Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen verschärft ihre Kritik am geplanten GKV-Spargesetz. Die Vertreterversammlung warnt vor längeren Wartezeiten, Personalabbau und einer sinkenden Niederlassungsbereitschaft. Gleichzeitig fordert sie als Reaktion auf Apothekenschließungen und Lieferengpässe die Möglichkeit zur Medikamentenabgabe durch Arztpraxen.

Wegen Arzneimittelpreis-Regulierung

Auch Trump-Regierung schießt gegen GKV-Sparpläne

Die GKV-Sparpläne der Bundesregierung erregen nicht nur hierzulande die Gemüter. Auch bei der US-Regierung rufen sie Unmut hervor.

Krebsfrüherkennung und Schwangerenvorsorge

Frauenärzte machen mit Petition gegen Sparpläne mobil

Mit einer Petition will der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte (BVF) doch noch verhindern, dass Vorsorgeleistungen künftig budgetiert werden.

Studie

ChatGPT & Co. schneiden besser ab als spezialisierte KI-Modelle

Auf medizinische Fachkräfte zugeschnittene KI-Modelle wie UpToDate Expert AI werden immer stärker eingesetzt. Obwohl sie speziell für den medizinischen Bereich trainiert wurden, schnitten sie in einer Studie schlechter ab als allgemeine Sprachmodelle. Zukünftig könnten die Spezialisten jedoch aufholen.

WIP-Studie

Bewusstsein für Vorsorge ist da – aber es hapert an der Umsetzung

Gesundheitsvorsorge ist wichtig, das ist den meisten Menschen bewusst. Aber an der tatsächlichen Umsetzung entsprechender Maßnahmen hapert es oft, zeigt eine aktuelle Studie.

Notfallmedizin

Anästhesisten gegen neuen Facharzt

Soll es einen eigenständigen Facharzt für Klinische Akut- und Notfallmedizin geben? Darüber wird aktuell bei der Ärztekammer Berlin diskutiert. Fachgesellschaft und Berufsverband der Anästhesisten haben dazu eine klare Meinung.

GKV-Spargesetz

SpiFa droht mit Vier-Tage-Woche in Facharztpraxen

Kommt das GKV-Spargesetz wie geplant, würden hunderttausende Arbeitsplätze vernichtet, warnen am Montag anlässlich der öffentlichen Anhörung im Bundestag Fachärzte und Kliniken. SpiFa-Chef Heinrich erwartet zudem eingeschränkte Sprechzeiten und Versorgungslücken.

GKV-Spargesetz

Bundesregierung weist Forderungen der Länder zurück

Die Bundesregierung will an den zentralen Sparmaßnahmen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes festhalten. In ihrer Gegenäußerung zur Stellungnahme des Bundesrates weist sie die Forderungen der Länder nach Korrekturen bei der ambulanten Vergütung, bei Kliniken und Arzneimitteln fast durchweg zurück. Nur bei wenigen Detailfragen zeigt sie sich offen.

Weniger Spezialhardware, mehr mobile Nutzung

Gematik soll Fahrplan für TI-Modernisierung erstellen

Die Gesellschafter der Gematik haben den nächsten Schritt für den Umbau der Telematikinfrastruktur beschlossen. Die Gematik soll demnach einen „Fahrplan für die Modernisierung der Telematikinfrastruktur (TI)“ erstellen.

GKV-Sparpaket

Warken stößt bei Dialog auf Bürgerproteste

Bei ihrem Tag der offenen Tür will die Bundesregierung mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Bei der Gesundheitsministerin kommt es zu turbulenten Szenen.

Anerkennung ausländischer Ärztequalifikationen

Anästhesieverbände warnen vor Abstrichen bei Kenntnisprüfungen

Anästhesiologische Fachverbände haben vor Abstrichen bei der Prüfung ausländischer Ärztequalifikationen gewarnt. Sie kritisierten vor allem, dass weiterhin kein bundesweit einheitlicher schriftlicher Prüfungsteil vorgesehen ist und die Prüfungskommissionen verkleinert werden sollen.

Fast 200 Ärzte wenden sich an die Politik

„Sparen ja – aber nicht zuerst an der Versorgung“

Fast 200 Ärztinnen und Ärzte aus dem Rheinland fordern angesichts des GKV-Sparpakets, zunächst Bürokratie, ineffiziente Strukturen und Fehlanreize abzubauen. In einem gemeinsamen Impulspapier schlagen sie unter anderem eine praxistaugliche Digitalisierung, mehr ambulante Versorgung und eine bessere Patientensteuerung vor.

Urteil

Wiederholte Abrechnungsfehler können Zulassung kosten

Wer Abrechnungsvorgaben der KV über Jahre hinweg wiederholt missachtet, kann seine vertragsärztliche Zulassung verlieren. Das schleswig-holsteinische Landessozialgericht bestätigte den Entzug einer Zulassung: Die fortgesetzten Verstöße hätten das Vertrauen der KV nachhaltig zerstört.

Hitzewelle

Klimageräte und Ventilatoren in der Praxis: Kühlen ohne Hygienerisiko

Mobile Klimageräte können den Praxisalltag an heißen Tagen erleichtern. Falsch eingesetzt oder unzureichend gereinigt, können sie jedoch Keime verteilen und selbst zum Gesundheitsrisiko werden. Henning Adam, Hygienereferent der KV Saarland, rät in einer aktuellen Handreichung deshalb zu klaren Einsatzgrenzen, regelmäßiger Pflege und einer lückenlosen Dokumentation im Hygieneplan.

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Wie Praxen vorbeugen und im Ernstfall handeln

Berichte über sexuelle Übergriffe beim Deutschen Ärztetag haben die Debatte über Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung im Gesundheitswesen neu entfacht. Damit rückt die Frage in den Fokus, wie Praxen und MVZ wirksam vorbeugen und im Ernstfall handeln können. Die Kriminologin und Gewaltforscherin Kristina Straßburger zeigt, worauf es dabei ankommt.

KVWL-VV diskutiert Reaktion auf Spargesetz

„Werden uns nicht zum Büttel der Politik machen“

Die ärztliche Selbstverwaltung findet in Berlin immer weniger Gehör. Das räumte KVWL-Chef Dr. Dirk Spelmeyer in Dortmund ungewöhnlich offen ein. Weil die Politik Einwände zunehmend „abbügelt“, wächst unter den Delegierten der Druck, nicht länger nur zu warnen. Sie verlangten Antworten darauf, wie Praxen mit den Einschnitten umgehen können.

Lauterbach für Organspende-Reform:

Fall Mette-Marit kann helfen

Der ehemalige Gesundheitsminister Karl Lauterbach erwartet eine zügige Neuregelung bei der Organspende noch in diesem Jahr. Die Chance auf eine Einführung der Widerspruchslösung in Deutschland sei gestiegen, sagte der SPD-Politiker der Funke Mediengruppe.

GKV-Sparpaket

GBA-Chef sieht „Gerechtigkeitslücke“

Wer kommt für Krankenkassenbeiträge von Bürgergeld-Empfängern auf? Der Chef des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Prof. Josef Hecken, sieht in dieser Frage den Bund stärker in der Pflicht.

Finanzentwicklung der GKV

Ausgaben wachsen fast doppelt so schnell wie die Einnahmen

Die Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherung verschärft sich weiter. Im ersten Quartal 2026 stiegen die Ausgaben um 7,6 Prozent, während die Einnahmen lediglich um 4,1 Prozent zulegten. Gesundheitsministerin Nina Warken sieht dadurch eine Finanzierungslücke von inzwischen 19 Milliarden Euro auf die Kassen zukommen.

US-Untersuchung wegen deutscher Arzneipreise

Drohen neue Zölle?

US-Präsident Trump will gegen die horrenden Preise für Arzneimittel in seinem Land vorgehen - auch mit seinem liebsten Handelswerkzeug. Eine neue Maßnahme könnte für Deutschland schmerzhaft werden.

Kritik von Chirurgie-Verbänden

GKV-Sparpläne behindern Ziel von mehr Ambulantisierung

Die GKV-Sparpläne konterkarieren das Ziel der Regierung, die Gesundheitsversorgung stärker in den ambulanten Bereich zu verlagern, finden die Berufsverbände der niedergelassenen Chirurgen und der Deutschen Chirurgie. Denn Ambulantisierung brauche Investitionen und Planungssicherheit.

Gassen auf KVB-Vertreterversammlung:

„Praxen müssen nicht umsonst arbeiten“

Die niedergelassenen Ärzte sollen ihre Leistungen künftig an den verfügbaren GKV-Mitteln ausrichten. KBV-Chef Andreas Gassen sieht im geplanten GKV-Spargesetz die Weichen für weniger Termine und weniger Versorgung gestellt. Auch aus NRW und Sachsen kommen Warnungen.

Patentgeschützte Arzneimittel

Facharztverbände warnen vor reiner Rabattlogik

Mehrere Facharztverbände kritisieren die geplanten Steuerungsinstrumente für patentgeschützte Arzneimittel im GKV-Spargesetz. Eine reine Orientierung an Rabattverträgen und Verordnungsquoten greife zu kurz und könne die Versorgungsqualität gefährden, warnen die Verbände.

15 Jahre ADA

Arztnetze fordern mehr regionale Handlungsspielräume

Die aktuellen Reformen im Gesundheitswesen müssen Raum für regionale Lösungen lassen. Das fordert der Verband der Arztnetze ADA zu seinem 15-jährigen Bestehen.

Sparpläne

Hoch sieht Gefahr für medizinische Versorgung

Der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister hält die Pläne der Bundesregierung in der Gesundheitspolitik für unausgewogen und warnt vor weitreichenden Folgen.

Streit um Psychotherapie-Wartezeiten

KV attackiert Kassen-Forderung: „Das ist absurd“

Mehr freie Therapieplätze für Akutpatienten, aber gleichzeitig weniger Geld für Psychotherapeuten: Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen wirft den Ersatzkassen einen Widerspruch vor. Nach den jüngsten Honorarkürzungen seien zusätzliche Leistungen nicht realistisch.

BVA-Vorsitzender Pleger:

„Das Morbiditätsrisiko wird vollständig auf die Ärzteschaft übertragen“

Welche konkreten Folgen hätte das GKV-Spargesetz für die augenärztliche Versorgung? Der änd sprach darüber mit Daniel Pleger, dem Vorsitzenden des Berufsverbands der Augenärztinnen und Augenärzte Deutschlands.

Verband fordert Reformen

Logopäden-Mangel verschärft Wartezeiten für Patienten

Mehr als 1,9 Millionen Verordnungen, aber kaum freie Plätze: Was hinter dem Logopädie-Engpass steckt und wie Patienten und Therapeuten darunter leiden.

GKV-Spargesetz

Koalition verschiebt Abstimmung

Das umstrittene Sparpaket der schwarz-roten Koalition für stabile Krankenkassenbeiträge soll noch nicht in der nächsten Woche im Bundestag zur Abstimmung kommen. Union und SPD brauchen nun noch etwas mehr Zeit.

"Strukturell widersprüchliche Fehlanreize“

HÄV warnt vor Auswirkungen des Spargesetzes

Im Vorfeld der Anhörung zum GKV‑Spargesetz hat der Hausärztinnen- und Hausärzteverband in einer Stellungnahme zentrale Regelungen im Gesetzentwurf abgelehnt. Sie stünden im Widerspruch zu den Plänen für ein Primärversorgungssystem.

Magenkarzinom

G-BA legt neue Mindestmenge für Operationen fest

Krankenhäuser müssen künftig eine Mindestmenge bei der chirurgischen Behandlung des Magenkarzinoms erfüllen. Zunächst gibt es jedoch eine Übergangsphase.

Hecken verabschiedet sich

„Kämpfen Sie weiter für unsere gemeinsame Sache“

Nach 14 Jahren endet Ende Juni die Amtszeit von Prof. Josef Hecken an der Spitze des Gemeinsamen Bundesausschusses vorzeitig. In seiner letzten Sitzung als unparteiischer Vorsitzender nutzte Hecken seine Abschiedsrede für ein nachdrückliches Plädoyer für die gemeinsame Selbstverwaltung und evidenzbasierte Entscheidungen.

Nächste Ausbaustufe der ePA

ePA-Umstellung kann zu PVS-Störungen führen

Die Aktensysteme der elektronischen Patientenakte werden umgestellt. Daher könnte es in den kommenden Wochen zu Störungen bei der Arbeit mit dem PVS kommen.

Umfrage

Einigungsdruck bei Gesundheits-Sparpaket – und viel Skepsis

Beim umkämpften Sparpaket für stabile Krankenkassenbeiträge steigt der Einigungsdruck in der schwarz-roten Koalition. Vor der heißen Phase treffen die Pläne in der Bevölkerung laut einer Umfrage auf viel Skepsis – einzelne Maßnahmen werden aber unterstützt.

PKV-Analyse

Höhere Beitragslast würde Süden und Westen besonders stark treffen

Eine höhere Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung würde Arbeitgeber und Beschäftigte regional sehr unterschiedlich treffen. Das geht aus einer Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) hervor. Besonders stark wären wirtschaftsstarke Regionen betroffen.

Referentenentwurf

Elektronische Arbeitszeiterfassung bald Pflicht in Arztpraxen?

Arbeitgeber sollen zu einer elektronischen Arbeitszeiterfassung ihrer Beschäftigten verpflichtet werden. Das sieht ein Referentenentwurf für eine Novelle des Arbeitszeitgesetzes vor. Er regelt auch Ausnahmen bei Ruhezeiten für Beschäftigte im Gesundheitswesen.

Osteopathie bei unspezifischen Kreuzschmerzen

Kein Daumen hoch vom IGeL-Monitor

Der "IGeL-Monitor" bewertet osteopathische Behandlungen bei akuten oder chronischen unspezifischen Kreuzschmerzen weiterhin mit „unklar“. In der Gesamtschau de verfügbaren Studien ergebe sich kein wissenschaftlich belastbarer Nachweis eines Nutzens, heißt es.

Offener Brief

Prominenten-Bündnis verteidigt Homöopathie in der GKV

Mit einem offenen Brief wenden sich ehemalige Spitzenpolitiker, Unternehmer, Mediziner und Kulturschaffende gegen die Pläne der Bundesregierung, homöopathische und anthroposophische Leistungen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen. Unterstützung kommt von Fachgesellschaften.

Neue KI-Systeme

Arztgespräch per Chatbot? Chancen, Risiken, Nebenwirkungen

Von der Diagnose bis zum Behandlungsplan: KI-Modelle schneiden in theoretischen Test zum Teil besser ab als Ärzte. Doch wie viel Mensch braucht Medizin? Experten warnen vor Risiken und blinden Flecken.

Resolution

KV Rheinland-Pfalz lehnt geplante Reformen in der ambulanten Versorgung ab

Die Delegierten der KV Rheinland-Pfalz haben einstimmig eine Resolution gegen geplante gesundheitspolitische Reformen beschlossen. Die Körperschaft bezeichnet die Vorhaben als „Patientenversorgungs-verschlechterungsgesetz“ und warnt vor Folgen für die ambulante Versorgung.

Statistisches Bundesamt

Private Haushalte finanzieren mehr als die Hälfte der Gesundheitsausgaben

286,8 Milliarden Euro: So viel haben Privathaushalte 2024 zur Finanzierung der laufenden Gesundheitsausgaben beigetragen. Das waren fast neun Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Nord-KV warnt vor 90-Millionen-Euro-Lücke:

„Das werden Sie alle spüren“

Das geplante GKV-Spargesetz könnte der ambulanten Versorgung in Schleswig-Holstein bis zu 90 Millionen Euro entziehen. Auf der Abgeordnetenversammlung diskutierten Ärzte bereits offen über Leistungseinschränkungen, mehr Selbstzahlerangebote und die Frage, wie Praxen die Einschnitte überhaupt noch auffangen sollen.

Kopfzentrum-Ermittlungen

Wie aus Millionen Daten Beweise werden

Gegen den HNO-Arzt und früheren Chef der Leipziger Kopfzentrum-Gruppe, Gero Strauß, läuft derzeit ein Strafprozess am Landgericht Leipzig. Der Fall ist Teil eines weit größeren Ermittlungskomplexes. Wie aufwendig es ist, darin belastbare Beweise zu führen, zeigte Kriminalhauptkommissarin Antje Schindler auf dem Fachsymposium „Betrug und Fehlverhalten im Gesundheitswesen“.

Zu lange Wartezeiten

Ersatzkassen verlan­gen mehr Termin­mel­dungen für Psychotherapie

Für viele schwer psychisch kranke Menschen ist es oftmals schwierig, zeitnah einen Termin für eine Akutbehandlung zu bekommen. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Verbandes der Ersatzkassen. Er fordert deshalb für Psychotherapie-Praxen strengere Vorgaben für die Terminvergabe

Warnung der Ärztekammer Hamburg

GKV-Sparpläne könnten Notfallreform behindern

Die Ärztekammer Hamburg warnt davor, dass eine Reform der Notfallversorgung durch die Regelungen im geplanten GKV-Spargesetz ausgebremst werden könnte. In einer Resolution fordert die Delegiertenversammlung eine nachhaltige Finanzierung der Reform sowie ärztliche Mitsprache bei deren weiterer Ausgestaltung.

Schnellere Facharzttermine

Kassenverband drängt auf E-Terminbörse

Der GKV-Spitzenverband hat seine Forderung nach einer E-Terminbörse für schnellere Facharzttermine erneuert. Das bisherige System zeige relevante Schwächen.

DigitalRadar

„Die Infrastruktur steht. Die klinischen Prozesse laufen an ihr vorbei“

Die Krankenhäuser machen weiterhin Fortschritte bei der Digitalisierung. Das zeigt der aktuelle DigitalRadar. Bei der Einführung der elektronischen Patientenakte in den Kliniken ruckelt es indes immer noch, wie ein Klinikarzt berichtet.

Selbstzahlerleistungen

Kassen fordern Bedenkzeit für Patienten

Für manche Untersuchungen müssen gesetzlich Versicherte in Praxen extra bezahlen. Die Krankenkassen fordern für Patientinnen und Patienten weniger Druck beim Überlegen, ob sie das überhaupt wollen.

Psychotherapeutische Versorgung

Ersatzkassen wollen mehr Therapieplätze über Terminservicestellen vergeben

Psychotherapeuten sollen nach dem Willen der Ersatzkassen künftig mindestens die Hälfte ihrer frei werdenden Therapieplätze an die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen melden. Der vdek begründet die Forderung mit langen Wartezeiten für Patienten in akuten psychischen Krisen.

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