Nächtliche Variabilität als möglicher Risikomarker
Die obstruktive Schlafapnoe wird meist anhand einer einzelnen Nacht eingeordnet. Doch ihr Schweregrad kann erheblich schwanken. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass gerade diese nächtlichen Unterschiede mit kardiovaskulären und zerebrovaskulären Ereignissen assoziiert sein könnten.
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