ePA-Aus für ältere Handys
Wer ein Smartphone mit einem älteren Betriebssystem hat, kann ab Juli nicht mehr mit dem Gerät auf seine elektronische Patientenakte zugreifen. Auch andere TI-Anwendungen sind davon betroffen.
Die schwarz-rote Koalition steckt zum Jahrestag der Kanzlerwahl intern wie auch in Umfragen im Stimmungstief. Der Regierungschef baut auf Besserung. Seine teils umstrittene Kommunikation verteidigt er – ebenso wie das Sparpaket in der GKV.
Durch Fehlverhalten und Betrug sind der AOK Rheinland/Hamburg in den Jahren 2024 und 2025 nach eigenen Angaben Schäden in Höhe von rund acht Millionen Euro entstanden. Die Kriminalität im Gesundheitswesen nehme immer mehr zu, sagt die Kasse – und richtet einen Appell an die Politik.
Die Mitarbeiterinnen am Empfangstresen werden entlastet, die Ablenkung durch Anrufe fällt weg, mehr Aufgaben lassen sich delegieren. Zwei Hausärzte berichten, was das Arbeiten mit einem KI-Telefonassistenten verändert hat, wie Patienten auf das Tool reagieren – und was man vor der Einführung berücksichtigen sollte.
Rettungskräfte in Thüringen können jetzt flächendeckend und rund um die Uhr telemedizinische ärztliche Unterstützung für die Erstversorgung von Patienten heranziehen.
Die Freie Ärzteschaft warnt vor weitreichenden Folgen des geplanten Digitalgesetzes. Der Verband sieht in dem Referentenentwurf einen grundlegenden Umbau des Zugangs zur ambulanten Versorgung – zulasten gesetzlich Versicherter.
Mehr als zwölf Prozent der Jugendlichen in Deutschland haben ein problematisches Trinkverhalten. Dies geht aus einer nun veröffentlichten Umfrage hervor. Befragt wurden 2.006 Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren.
Blasenbildende Autoimmundermatosen werden durch gegen Strukturproteine der Haut bzw. Schleimhaut gerichtete Autoantikörper hervorgerufen. Für die wichtigsten Vertreter dieser Krankheitsgruppe, Pemphigus vulgaris / foliaceus (PV/PF) und das bullöse Pemphigoid (BP), gibt es nun eine aktualisierte Leitlinie.
Im vergangenen Jahr haben deutlich mehr Frauen ihre Kinder per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Dabei bestehen deutliche regionale Unterschiede. Das teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des Internationalen Hebammentags am 5. Mai mit.
Die Primärversorgung in Deutschland steht vor einem tiefgreifenden Umbau. Eine aktuelle Analyse im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung plädiert für ein verbindlich koordiniertes, multiprofessionelles System mit klarer regionaler Verantwortung. Zugleich dämpfen die Autoren Erwartungen an eine schnelle Umsetzung.
Ist die Zahl der Krankenkassen in Deutschland nach wie vor deutlich zu hoch? Aus der Ärzteschaft sind nach wie vor Forderungen nach weiteren Kassenfusionen zu hören. Nach dem Gutachten der FinanzKommission Gesundheit (FKG) scheint diese Debatte jedoch erst einmal am Ende – das zehnköpfige Expertenteam verweist unter anderem auf ein Nachbarland.
Die Sparvorschläge der FinanzKommission Gesundheit (FKG) sind in der Ärzteschaft heftig diskutiert worden. Würde eine Umsetzung der Konzepte durch die Politik die Niedergelassenen unverhältnismäßig hart treffen – und müssten Patienten dann mit längeren Wartezeiten rechnen? Der änd bat den FKG-Vorsitzenden Prof. Dr. Wolfgang Greiner (Bielefeld) um eine Einschätzung.
Nicht nur bei Fach- und Hausärzten wurden die Sparvorschläge der „FinanzKommission Gesundheit“ in dieser Woche intensiv diskutiert. Auch in der Zahnheilkunde raten die Wissenschaftler der Politik dazu, den Rotstift anzusetzen. Ein Überblick.
Wer sich als Arzt oder Ärztin niederlassen möchte, kann dabei fast immer auf finanzielle Zuschüsse hoffen. Doch die sind nicht selten an Bedingungen geknüpft. Auch fallen sie von KV-Region zu KV-Region unterschiedlich üppig aus. Der änd gibt einen Überblick. Heute: Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz und Hessen.