Drohende Regresse sorgen für „Klima der Angst“
Drohende Regresse im Zusammenhang mit der Verordnung von Prostatakrebs-Medikamenten setzen niedergelassenen Urologinnen und Urologen weiter zu. Die Uro-GmbH Nordrhein spricht von möglichen Strafzahlungen von bis zu 40.000 Euro pro Fall. Den involvierten Krankenkassen wirft sie „aggressive Methoden“ vor. Die Pronova BKK wehrt sich gegen die Kritik.
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