Meningeom-Risiko bei Desogestrel- bzw. Etonogestrel!
Bei desogestrel- und etonogestrelhaltigen Arzneimitteln besteht „ein gering erhöhtes Risiko für das Auftreten eines Meningeoms bei längerfristiger Anwendung (≥ 1 Jahr)“. Darauf weist das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einem Rote-Hand-Brief hin.
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