Menschen mit „Still-Erkrankung“ haben von klein auf mit Rheuma zu kämpfen. Prof. Dr. Christian Klemann von der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR) macht sich nun stark für die Kombination mehrerer zielgerichteter Therapien bei schwerstbetroffenen Patienten.
Das Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen schreibt von einem „Mehrwert für TherapeutInnen“: Eine digitale smarte Jacke mit integrierten Sensoren soll Patienten während ihrer Reha-Übungen ein direktes Feedback geben, so dass diese ihre Übungen selbstständig einschätzen können.
Die Leitlinie zu „Diagnostik und Therapie des chronischen Pruritus“ wurde aktualisiert. Neu sind beispielsweise Empfehlungen zu Nemolizumab, zu JAK-Inhibitoren und zur standardisierten Schweregrad- und Verlaufs-Beurteilung.
„Eine gute Rheuma-Therapie im höheren Lebensalter ist weder therapeutischer Nihilismus noch maximale Immunsuppression“, sagte Professor Dr. Jan Leipe vom Uniklinikum Schleswig-Holstein während des Deutschen Rheumatologiekongresses 2026 – und berichtete dann, worauf es bei der Versorgung älterer Patienten ankommt.