Die Hysterektomie gehört zu den häufigsten Operationen bei Frauen. Dabei können auch infektiöse Komplikationen auftreten. Doch wen trifft es besonders? Eine große schwedische Kohortenstudie identifizierte mehrere Faktoren mit dem Ziel, postoperative Verläufe zu verbessern.
Für viele Berufe gibt es verbindliche Regeln zum Ruhestand. In der Medizin ist das nicht der Fall. Ein altersbedingter kognitiver Abbau bei Ärztinnen und Ärzten kann so vielleicht nicht erkannt werden. Eine Analyse der G7-Staaten zeigt die Schwachstellen und beschäftigt sich mit möglichen kognitiven Tests für ältere Ärztinnen und Ärzte.
Eine Darmkrebsdiagnose kann eine erhebliche psychische Belastung darstellen und in einer Depression münden. Eine große kanadische Kohortenstudie untersuchte, wen es besonders trifft, und fand zudem einen weiteren Zusammenhang: Betroffene haben ein deutlich höheres Risiko zu versterben – auch an ihrem Darmkrebs.
Sehr früh geborene Babys sind meist auf Beatmung und oft auf Inhalationstherapie angewiesen. Problematisch sind jedoch kleine Atemzugvolumina und lange Beatmungsschläuche, sodass wenig Medikament am Zielorgan ankommt. Eine neue Technologie, entwickelt von Fraunhofer ITEM, soll das Problem nun lösen.