Es entwickelt sich ein „Markt“ für Genitalverstümmelung
Bei jeder vierten weiblichen Genitalbeschneidung sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO medizinische Fachkräfte involviert. Dies führt Studien zufolge zur gesellschaftlichen Akzeptanz des verstümmelnden Rituals und auch zu schwereren Verletzungen.
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