Bisher unbekannte Risikogene identifiziert
Bei mehr als 80 Prozent der Patientinnen mit klinischen Kriterien für ein hereditäres Brust- und Eierstockkrebssyndrom (HBOC) lassen sich keine pathogenen Varianten in routinemäßig untersuchten Genen nachweisen. Doch Forschende der MHH und der Universität Augsburg haben nun weitere Gene und Genvarianten identifiziert, die mit Brustkrebs in Verbindung stehen.
© Karin Kaiser/MHH