HNO-Ärzte kämpfen für direkten Patientenzugang
Fast neun von zehn HNO-Patienten kommen bislang ohne Überweisung in die Facharztpraxis. Daran soll sich auch mit dem geplanten Primärversorgungssystem nichts ändern, fordern Berufsverband und Fachgesellschaft. Ein vorgeschalteter Hausarztbesuch verzögere die Behandlung und spare keine Kosten. Als Vorbild verweisen die HNO-Ärzte auf Dänemark.
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