Suizidprävention

„Die Möglichkeiten sind in Deutschland noch nicht ausgeschöpft“

Der Wunsch, seinem Leben ein Ende zu setzen, sei bei suizidialen Patienten oft zeitlich schwankend und nicht beständig, sagt Professorin Barbara Schneider. Das mache es Ärzten und Therapeuten häufig schwer, die Beständigkeit von Suizidgedanken richtig einzuschätzen, so die Leiterin des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland bei einer Online-Fachtagung der Ärztekammer Nordrhein.

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