„Blutverdünner“ könnten den kognitiven Abbau bremsen
„Dünnes“ Blut, verbesserte Kognition? Mit dieser Frage beschäftigten sich Forschende aus Schweden, die Patienten mit Alzheimer-Erkrankung und gleichzeitig Vorhofflimmern beobachteten. Diejenigen, die mit modernen Antikoagulanzien behandelt wurden, schienen davon zu profitieren.
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