Große Krankenhäuser wieder am Stromnetz
Kliniken können nach dem Stromausfall in der Hauptstadt langsam aufatmen. Viele ältere Menschen oder Pflegebedürftige sitzen jedoch im Dunkeln oder in kalten Zimmern.
Kliniken können nach dem Stromausfall in der Hauptstadt langsam aufatmen. Viele ältere Menschen oder Pflegebedürftige sitzen jedoch im Dunkeln oder in kalten Zimmern.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) beklagte mit Blick auf steigende Gesundheitskosten, es werde „zu oft und zu schnell krankgeschrieben in Deutschland“ - und bringt die Karenztage wieder ins Spiel.
Eine neue Regierung, eine neue Gesundheitsministerin – aber die Probleme im Gesundheitswesen sind dieselben geblieben. Wie ist das Jahr 2025 aus Sicht der Akteure im Gesundheitswesen gelaufen – und was muss 2026 geschehen? Der änd hat nachgefragt. Heute: Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des Virchowbunds.
Die meisten Regressforderungen in Niedersachsen betreffen den sogenannten Sonstigen Schaden. In Einzelfällen forderten Krankenkassen mehr als 100.000 Euro zurück. Der änd schaut einmal genau auf die Zahlen.
Eine neue Regierung, eine neue Gesundheitsministerin – aber die Probleme im Gesundheitswesen sind dieselben geblieben. Wie ist das Jahr 2025 aus Sicht der Akteure im Gesundheitswesen gelaufen – und was muss 2026 geschehen? Der änd hat nachgefragt. Heute: HNO-Verbandspräsident Prof. Jan Löhler.
Während das Angebot in Städten noch größer ist, müssen Landbewohner oft weit bis zur nächsten Hausarztpraxis fahren. Doch in Schleswig-Holstein konnten die freien Stellen deutlich reduziert werden.
Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) müsse Fachärzte verpflichten, Befunde auch zu erläutern, fordert die Deutsche Stiftung Patientenschutz. Viele hätten sich mittlerweile davon verabschiedet, Befunde und Therapieempfehlungen direkt zu besprechen,
Eine neue Regierung, eine neue Gesundheitsministerin – aber die Probleme im Gesundheitswesen sind dieselben geblieben. Wie ist das Jahr 2025 aus Sicht der Akteure im Gesundheitswesen gelaufen – und was muss 2026 geschehen? Der änd hat nachgefragt. Heute: Der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte (BVF)
Das schwere Unglück in der Schweiz an Silvester mit rund 40 Toten und 115 Verletzten sorgt über Grenzen hinweg für Betroffenheit. Auch in Rheinland-Pfalz können einige Brandopfer behandelt werden.
Die Bewerbungsphase für ein Studium per Landarztquote in Niedersachsen geht in die dritte Runde. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband nutzt den Bewerbungsstart, um für eine Stärkung der Hausarztmedizin zu werden.
Deutschland ist Spitzenreiter bei den krankheitsbedingten Fehltagen im Job. Der Arbeitgeberverband sieht darin ein ernsthaftes Problem und fordert – abermals – die Abschaffung der Telefon-AU. Ein anderer, ungewöhnlicher Vorschlag kommt von der TK.
Seit Kurzem sind neue Vorschriften zur Netzwerk- und Informationssicherheit in Kraft. Die KBV hat für die betroffenen Gesundheitseinrichtungen Informationen darüber zusammengestellt, was sie beachten müssen.
Zu hohe Kosten, zu viele unnötige Besuche in Notaufnahmen: Die Schweiz hat mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wie Deutschland. Arnaud Perrier hat Vorschläge, wie sich das ändern ließe.
Wie ist das Jahr 2025 aus Sicht der Akteure im Gesundheitswesen gelaufen – und was sollte 2026 geschehen? Darauf antwortet heute der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft.
Mehr als 9.600 Menschen erhielten 2025 Gewebetransplantate wie Augenhornhäute oder Herzklappen - ein neuer Höchstwert. Dennoch besteht weiterhin ein Mangel.
Die Krankenversicherung ist mit dem Jahreswechsel für Millionen Menschen wieder teurer geworden. Fast die Hälfte der Kassen hat die Beiträge angehoben.
In der Silvesternacht hatten Rettungsdienste und Klinikärzte erneut viel zu tun. Allein in Berlin gab es Dutzende Böller-Verletzte; in Bielefeld sind zwei junge Männer bei Unfällen mit selbstgebauter Pyrotechnik ums Leben gekommen.
Wie ist das Jahr 2025 aus Sicht der Akteure im Gesundheitswesen gelaufen – und was muss 2026 geschehen? Der änd hat nachgefragt. Heute: Dr. Axel Belusa, Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Urologie.
Mit Beginn des neuen Jahres treten einige Neuregelungen in Kraft. Ärzte müssen unter anderem künftig elektronische Patientenakten nicht nur haben, sondern auch befüllen, ePA-konforme Praxissoftware nutzen und sich auf eine neue Verschlüsselung in der TI einstellen.
Die Redaktion des änd wünscht allen Leserinnen und Lesern ein gesundes und glückliches neues Jahr 2026!
Die Stiftung Patientenschutz kritisiert die aktuelle Ärzte-Honorierung und fordert eine Rückkehr zum Vergütungsdeckel.
Bundesärztekammer-Präsident Reinhardt fordert grundlegende Strukturreformen im Gesundheitswesen. Auch um Regelungen zur Sterbehilfe und um Prävention müsse sich die Politik kümmern.
In seiner ersten Neujahrsansprache appelliert Kanzler Merz an Vertrauen und Tatkraft in Krisenzeiten - und stellt in Aussicht, dass die Koalition nach viel Streit zu großen Weichenstellungen kommt.
Wie ist das Jahr 2025 aus Sicht der Akteure im Gesundheitswesen gelaufen – und was muss 2026 geschehen? Der änd hat nachgefragt. Heute antwortet der Vorstand des HÄV.
Die Krankenkassen klagen über leere Kassen. Doch bei Licht betrachtet sei das nur die aktuelle Hintergrundmusik, mit der die Kassenfunktionäre zum Jahreswechsel ihre üblichen Attacken gegen die Leistungsträger im Gesundheitswesen lancieren, meint änd-Kolumnist Dr. Matthias Soyka.
Lösen KI und Digitalisierung die Probleme im Gesundheitswesen? Nein, meint Manuel Hofmann von der Deutschen Aidshilfe. Unrealistische Tech-Hypes müssten hinterfragt werden, mahnte er beim Kongress des Chaos Computer Clubs (CCC).
Ärztinnen, Ärzte und ihre Teams sollen künftig bei Angriffen strafrechtlich besser geschützt werden. Das sieht ein Gesetzentwurf aus dem Bundesjustizministerium vor.
Nach mehreren Sicherheitsvorfällen zieht die IT-Sicherheitsexpertin Bianca Kastl ein ernüchterndes Fazit zur elektronischen Patientenakte. In ihrem Vortrag beim Chaos Communication Congress analysiert sie Versäumnisse und politische Fehlentscheidungen – und warnt vor einer Wiederholung der Fehler bei künftigen Digitalprojekten.
Die Debatte über neue Eigenbeteiligungen für Patientinnen und Patienten gewinnt weiter an Schärfe. Vorschläge von KBV-Chef Dr. Andreas Gassen für eine Kontaktgebühr von drei bis vier Euro pro Arztbesuch sowie Forderungen von DKG-Vorstandschef Gerald Gaß nach höheren Zuzahlungen bei Klinikaufenthalten stoßen auf Widerstand aus Politik und Ländern.
Zum Jahreswechsel werden mehrere Krankenkassen teurer. Doch es kommt nicht nur auf die Beiträge an. Wie gut sind andere Aspekte zu vergleichen?
Eine neue Regierung, eine neue Gesundheitsministerin – aber die Probleme im Gesundheitswesen sind dieselben geblieben. Wie ist das Jahr 2025 aus Sicht der Kinder- und Jugendärzte gelaufen – und was muss 2026 geschehen? Der änd hat beim BVKJ-Präsidenten Hubmann nachgefragt.
Eine Frau klagt nach einer Gehirn-OP wegen Folgeschäden. Der Bundesgerichtshof klärt, wann Ärztinnen und Ärzte sich auf eine hypothetische Einwilligung zu einem Eingriff berufen können.
Er gilt als Blaupause für die bundesweite Klinikreform. Nun wird der Krankenhausplan in NRW zum 1. Januar 2026 vollständig umgesetzt. Für viele Kliniken im Bundesland bedeutet das harte Einschnitte.
Seit 2019 vergibt Brandenburg Stipendien, um mehr Ärztinnen und Ärzte für ländliche Regionen zu gewinnen. Was das Förderprogramm ausmacht und wie es weitergeführt wird.
Der GKV-Spitzenverband hält die erneute Forderung von KBV-Chef Gassen nach einer Kontaktgebühr bei Arztbesuchen für ein Ablenkungsmanöver. Der Sozialverband Deutschland findet eine solche Maßnahme unsolidarisch.
Gute Vorsätze gehören zum Jahreswechsel fest dazu. Sie einzuhalten, ist allerdings oft schwierig. Zwei Drittel der Deutschen sagten in einer Umfrage, dass der Hausarzt helfen könnte.
Ist die sächsische Regierung zu nachlässig beim Thema ärztliche Behandlungsfehler? Genau das werfen die Grünen der CDU-SPD-Koalition vor. Die verweist auf die Selbstverwaltung
Der Freistaat bündelt das Fachwissen und will sich besser für den Kampf gegen Infektionskrankheiten aufstellen. Es ist auch eine Konsequenz aus der Corona-Krise.
Auch wenn sich die Wertschätzung für sie nicht immer im beruflichen Alltag zeigt: Von Ärztinnen und Ärzten haben die Menschen in Deutschland offenbar eine hohe Meinung. Das zumindest zeigt eine aktuelle Umfrage.
Wie jedes Jahr schlägt die DKG zum Jahresende Alarm: Die wirtschaftliche Situation der deutschen Kliniken sei dramatisch. Als Schuldigen hat DKG-Chef Gaß die Politik ausgemacht. Ohne deren Vorgaben könnten die Kosten um zehn Prozent niedriger liegen.
Angesichts der stark angespannten finanziellen Lage der Krankenkassen gibt es Forderungen nach einer stärkeren finanziellen Beteiligung von Patientinnen und Patienten – nicht nur bei Arztbesuchen, sondern auch bei Klinik-Aufenthalten.
Eine neue Regierung, eine neue Gesundheitsministerin – aber die Probleme im Gesundheitswesen sind dieselben geblieben. Wie ist das Jahr 2025 aus Sicht der Akteure im Gesundheitswesen gelaufen – und was muss 2026 geschehen? Der änd hat nachgefragt. Heute: Dr. Burkhard Lembeck, Präsident des Berufsverbands für Orthopädie und Unfallchirurgie.
Gesetzlich Versicherte sollten nach dem Willen des Patientenbeauftragten besser vor unnützen Selbstzahlerleistungen beim Arzt geschützt werden.
Auf dem Chaos Communication Congress in Hamburg hat der IT-Sicherheitsforscher Christoph Saatjohann erneut Schwächen im medizinischen E-Mail-Dienst KIM offengelegt.
Die Nachfrage nach der bayerischen Landarztprämie bleibt hoch. Auch das Stipendienprogramm für Medizinstudierende sowie weitere Förderprogramme für Kommunen sollen über den 31. Dezember 2025 hinaus verlängert werden.
Wie ist das Jahr 2025 aus Sicht der Akteure im Gesundheitswesen gelaufen – und was sollte 2026 geschehen? Darauf antwortet heute der Chef des Berufsverbands der Augenärztinnen und Augenärzte.
Ein Patient soll in Gießen Klinikpersonal mit einer Schere bedroht haben. Die Polizei griff zur Waffe – viele Details bleiben weiter unklar.
Wie hat die neue Bundesgesundheitsministerin bisher ihren Job erledigt? Werden die Ärztinnen und Ärzte im nächsten Jahr gegen politische Rotstift-Pläne ankämpfen müssen – und geht es mit der neuen GOÄ wirklich voran? Im Gespräch mit dem änd zieht der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt, ein Jahresendfazit.
Um die Milliardenkosten für die medizinische Versorgung unter Kontrolle zu bringen, plant die Bundesregierung Umbauten am System. Worauf machen sich die Bürgerinnen und Bürger gefasst?
Kanzleramtschef Thorsten Frei will Leistungen im Gesundheitssystem streichen. Die SPD-Gesundheitspolitikerin Tanja Machalet weist den Vorstoß zurück. Sie hat eigene Vorschläge.